Pädagogisches Weblog: http://www.paedblog.de schon seit dem 01.11.2006

Pädagogisches Jobcoachblog: http://www.jobcoach.stroever.net seit dem 01.07.2008

Pädagogisches Naturblog: http://natur.paedblog.de seit dem 01.07.2008

ströver.de: Das Original! Seit dem 16.05.2006

Jobcoach Ströver » Strövers Seiten & Weblogs

Archiv der Kategorie ‘Strövers Seiten & Weblogs‘

Schulen mit Förderung des Berufseinstiegs

Donnerstag, den 6. November 2008

Wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales meldet, gibt es eine ganze Reihe an deutschen Schulen, die (nach § 421s SGB III) ihre Schülerinnen und Schüler (ab Februar 2009) auf den anstehenden Berufseinstieg vorbereiten sollen (z. B. http://www.arbeitsagentur.de/nn_178298/zentraler-Content/Ausschreibungen/REZ-NRW/Berufseinstiegsbegleiter/Uebersicht.html).

Eine Pdf-Datei auf der BMAS-Webseite gibt auf über 50 Seiten Auskunft darüber, um welche Schulen es sich dabei handelt:

http://www.bmas.de/coremedia/generator/29378/property=pdf/2008__11__04__liste__der__schulen__mit__berufseinstiegsbegleitung.pdf

Gruß,

Silvio Ströver

Fachkongress “Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten”

Donnerstag, den 30. Oktober 2008

In einigen Tagen wird es in Düsseldorf einen Kongress geben, der die schulische Berufsorientierung zum Thema haben wird. Ein Auszug der Webseite:

“Am 15. November 2008 zieht der Fachkongress „Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten“ eine Bilanz. Rund 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dabei die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen des Projekts zu informieren und sich mit neuen Trends im Themenfeld „Übergang Schule-Beruf“ vertraut zu machen.”

Quelle: http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/zukunft/kongress.php

Das Programm dazu erhalten Sie hier:

http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/zukunft/kongress_programm.php

Zur Anmeldung klicken SIe bitte auf den folgenden Link:

http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/fachtagung_anmeldung.php?1303

Gruß

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Nachtrag (vom 30.10.2008):

Inzwischen sind auch die Dezember-Blogbeiträge aus dem Jahre 2006 im Jobcoachblog-Archiv aktualisiert worden. Da sämtliche Beiträge bis zum Jobcoachblog-Start (am 01.07.2008!) aus dem früheren “Berufswahlhilfeblog” stammen, müssen viele Links repariert, Kategorien neu eingerichtet werden und Texte z. T. etwas korrigiert werden:

Dezember 2006

November 2006

Viel Spaß bei

Archiv-Überarbeitung beginnt!

Donnerstag, den 16. Oktober 2008

Nachdem ich die ersten Weblogs bereits überarbeitet habe, kann ich heute auch das neue Jobcoachblog aktualisieren. Wie schon berichtet, wurden einige Blogs (Sozialpaedblog, Therapaedblog, Umweltpaednetblog, Relipaedblog, Berufswahlhilfeblog, Insektumweltpaednetblog, Ströverblog und etliche einzelne Webseiten zu den Blogs) nach einer Testphase nicht mehr weitergeführt. Es hat sich herausgestellt, dass die häufigen (und oft notwendigen) Updates der Weblog-Software von Wordpress einen extremen Arbeits- und Pflegeaufwand mit sich brachten. Zudem waren einige Weblogs thematisch zu speziell, sodass es mehr Sinn machte, solche Bloginhalte ins bewährte Paedblog, ins neue Naturpaedblog bzw. in dieses Jobcoachblog zu transferieren.

Ich werde also in nächster Zeit sämtliche Blogbeiträge, die größtenteils aus dem früheren Berufswahlhilfeblog stammen, entsprechend anpassen (Links reparieren, Blogkategorien und Blogtags neu einrichten, Bilddateien ggf. neu hochladen), sodass alle Blogbeiträge wieder gut lesbar sind.

Heute Abend habe ich bereits die ersten Berufswahl-Links aus dem ehemaligen Berufswahlhilfeblog hier eingefügt (siehe Sidebar!) und die Blogartikel aus dem Jahr 2006 für den Monat November aktualisiert:

http://www.jobcoach.stroever.net/2006/11

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Archiv-Überholung in Kürze

Montag, den 22. September 2008

Wie bereits woanders (z. B. im Naturpaedblog und im Paedblog) angefangen, wird es demnächst auch in diesem Weblog eine Generalübeholung des Archivs geben. Grund: Das frühere Berufswahlhilfeblog wurde am 01.07.2008 durch dieses neue Jobcoachblog ersetzt. Gleichzeitig habe ich sämtliche Berufswahlhilfe-Blogeinträge hierhin übernommen, sodass diese natürlich noch (manuell) überarbeitet werden müssen. Es gilt, diverse Links zu reparieren, Blogbeiträge gegebenfalls etwas neu anzupassen und dank der neueren Weblogsoftware von Wordpress, neue Blogkategorien und -tags zu bilden. Somit können Blogbeiträge gezielter wiedergefunden werden, was den Lesekomfort erhöhen dürfte.

Bald wieder mehr, ;-)

Gruß,

Silvio Ströver

Links zur Berufausbildungsbeihilfe (BAB)

Sonntag, den 21. September 2008

Wer eine Ausbildung machen will und Geld braucht, sollte sich hier mal informieren:

http://paedblog.de/2007/01/15/bab-links-zur-berufsausbildungsbeihilfe

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge


Nachtrag vom 10.11.2008:

Inzwischen wurde der oben genannte Link korrigiert!

Aufgaben eines Jobcoaches oder Berufsberaters

Freitag, den 19. September 2008

…oder eines Berufswahlkoordinators oder sozialpädagogischen Berufswahlbegleiters:

Egal, wie man solche Profis nennen möchte, die sich beruflich um den (erfolgreichen) Berufseinstieg von Jugendlichen kümmern, stellt sich doch die Frage, was denn ein Jobcoach so tut. Eine erste Antwort können Sie in meinem Paedblog finden, es handelt sich um einen Blogeintrag aus dem Jahre 2006:

http://paedblog.de/2006/11/14/was-kann-ein-berufswahlbegleiter-tun

Ein erster Eindruck aus meiner Berufspraxis heraus,

Gruß,

Silvio Ströver

Telefonische Kontaktaufnahme

Freitag, den 19. September 2008

Da ich zur Zeit diverse Weblogs und Archive aktualisiere, bin ich wieder auf einen früheren Blogeintrag aufmerksam geworden, den ich bereits am 13.11.2006 veröffentlichte:

An Aktualität hat dieser Artikel jedoch nichts verloren, wenn es darum geht, als Bewerber/-in telefonisch mit dem möglichen/potenziellen Arbeitgeber Kontakt aufzunehmen.

Wie man sich gut vorbereiten kann und worauf es ankommt, können Sie hier erfahren:

http://paedblog.de/2006/11/13/bewerbung-telefonische-kontaktaufnahme

Viel Erfolg,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Wordpress 2.6 & Azubi-Links

Freitag, den 1. August 2008

Nun habe ich auch dieses Wordpress-Weblog (neue Version: 2.6 ) aktualisiert, bis auf die Importfunktion läuft auch alles prima.

Des Weiteren habe ich einen Link gefunden, der zu einem Text mit dem schlichten Titel “Berufsorientierung” führt. Gefördert wurde diese Studie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und durch die EU:

http://www.sowi-online.de/reader/berufsorientierung/index.html

(Klick-Tipp: Klicken Sie oben auf “Grundlagentexte”!)

Eine etwas bunter gestaltete Website ist sicher (sowohl für Unternehmer als auch) für (junge) Bewerber interessant: http://www.lehrstellenfuchs.de

Schließlich gibt es auf dieser Website einige wichtige Bewerbungstipps, die nie verkehrt sein können:

http://www.azubiworld.com/bewerbung.php?SID=

Das soll für heute genügen,

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Nachtrag:

In Kürze werden sämtliche Links, die zuvor in der Sidebar des Berufswahlhelferblogs gestanden haben, auch hier wiederzufinden sein! :-)

Neue Schritte wagen!

Dienstag, den 31. Juli 2007

Der Nürnberger Verlag BW Bildung und Wissen gibt eine Broschüre für junge Männer heraus, die kurz vor dem Schulabschluss stehen bzw. dabei sind, sich beruflich zu orientieren. Die Broschüre “Ready for Job” ist kostenlos und kann hier bestellt werden:

http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/neue_wege_fuer_jungs/materialbestellung Eine CD-Rom informiert ebenfalls über aktuelle Berufsbilder und Ausbildungsgänge, und will deutlich machen, dass es weit mehr gibt als die bekannten, traditionellen Männer-Berufe wie z. B. Kfz-Mechatroniker, Spediteur oder Konditor.

Meiner Ansicht nach gibt es keine “Männer”- bzw- “Frauenberufe”, die nur für Männer bzw. Frauen geeignet wären. Und trotzdem arbeiten Männer z. B. in sozialen, pflegerischen oder ähnlichen Berufen auf männliche, Frauen in z. B. technischen Berufen auf frauenspezifische Weise. Doch die Realität in Sachen Berufswahl sieht bislang anders aus:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt nüchtern fest:

“Obwohl es in Deutschland ca. 400 Ausbildungsberufe gibt, entscheiden sich die meisten Mädchen gerade mal zwischen 10 Berufen, insbesondere Bürokauffrau, Kauffrau im Einzelhandel, Arzthelferin, Friseurin und Krankenschwester. Jungen wählen viel selbstverständlicher unter einem breiteren Berufsspektrum aus, bevorzugen aber gewerblich-technische Berufe.”

Es ist daher anzunehmen, dass sich junge Menschen an traditionellen Rollen (Siehe Pressemitteilung des Bundesamts für Statistik aus dem Jahre 2004: “Männeranteil in Frauenberufen bleibt nahezu unverändert”) orientieren, anstatt zu versuchen, stärker eigene Interessen und Fähigkeiten bei der Berufswahl zu berücksichtigen. Das zeigt, wie stark traditionelles Denken noch heute wirksam ist, gleichwohl es im individuellen Fall durchaus richtig und gut sein kann, einen klassischen Traumberuf zu ergreifen.

Der unbeliebt gewordene Beruf des Lehrers* macht beispielhaft deutlich, dass gegenwärtige Tendenzen vorherrschen, die aus pädagogischer Sicht sicher nicht einfach zu beurteilen sind, wenn eine “Verweiblichung” dieses Berufes festzustellen ist. Immerhin wäre es aus pädagogischer Sicht wünschenswert, wenn Schülerinnen und Schüler gleichermaßen von Frauen als auch von Männern unterrichtet würden.

Eine Berufswahl, die stärker individuelle Vorlieben und Fähigkeiten einbezieht, kann sicher dazu beitragen, dass die Zahl von Berufsanfängern, die nach ihrer Ausbildung einen anderen Beruf ergreifen, niedriger ist, auch wenn es vorrangig noch andere Gründe für einen beruflichen Wechsel gibt. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) weist in einem Artikel von Anfang dieses Jahres darauf hin, dass der Anteil an Berufswechslern in den letzten 30 Jahren bei den Frauen erfreulicherweise von 19 auf 16 % gefallen, jedoch im gleichen Zeitraum bei Männern um 26 % (!) angestiegen ist bei einem gleichzeitigem Anstieg von “unterwertigen” (also schlecht bezahlten) Arbeitsstellen vor allem in den Bereichen der Metall- und Baubranche (Quelle: http://www.bildungsspiegel.de/content/view/2260/635).

Und auch, wenn das Risiko eines Berufswechsels mit einer Nichtübernahme nach einer Ausbildung steigt, könnte eine qualifiziertere Berufswahl sicher helfen, trotz Nichtübernahme beruflich “am Ball” zu bleiben, weil der Betroffene um seine Stärken und Fähigkeiten in dieser beruflichen Tätigkeit weiß und vielleicht eher versuchen wird, diesen Beruf woanders auszuüben. Diese These vertrete ich aus dem Grunde, da ich annehme, dass man nur ungern einen anderen Beruf ergreifen mag, von dem man weiß, dass dieser eher weniger seinem Profil entspricht.
Ich kann mir folglich gut vorstellen, dass eine gute Berufswahl die Motivation stärkt, auch unter schlechten Bedingungen sein berufliches Ziel zu erreichen, sodass ein beruflicher Wechsel bzw. Abbruch verhindert werden kann. Denn nicht jeder Berufswechsel bedeutet unbedingten Erfolg für den Einzelnen.

Umso wichtiger also ist es aus meiner Sicht, Jugendliche früh genug, aber angemessen darauf vorzubereiten, sich rechtzeitig nach einem geeigneten Beruf umzuschauen und beispielsweise auf alternative Berufsfelder aufmerksam zu machen, die nicht immer gleichzusetzen sind mit traditionellen Geschlechterrollen.

Silvio Ströver

Lesetipp:

*DAS ZUVIEL AN LEHRERINNEN.

Erobern die Frauen die Schulzimmer
während sich
die Männer aus dem Kreidestaub machen?

Diplomarbeit von Katja Peterek (Dezember 2005)

Als Pdf-Datei herunterzuladen:

http://www.nwsb.ch/dokumente/diplomarbeit_peterek.pdf

Nachtrag vom 09.10.2008:

Der obenstehende Blogbeitrag befand sich zuerst im früheren Berufswahlhilfeblog, das aber zwischenzeitlich durch das neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog ersetzt wurde. Daher wurde auch der entsprechende Blogbeitrag in dieses Jobcoachblog verschoben, sodass der Link neu angepast werden musste. -

Inzwischen habe ich viele, weitere Blogeinträge im Paedblog-Archiv überarbeitet, da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren. Hinzu kommt, dass die die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Jobcoachblogbeitrag aus früheren - nicht mehr weitergeführten - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen, damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Blogarchiv gefunden werden kann.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Paedblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Jobfit

Dienstag, den 12. Juni 2007

Die “Jobfit”-Messe auf dem Dortmunder Friedensplatz zeigte heute zwei Gesichter: Sobald man den Platz erreichte, sah man viele Stände und Tische, die kreisförmig aufgebaut waren. Verschiedene Firmen, Betriebe und potenzielle Arbeitgeber machten auf unterschiedliche Art auf sich aufmerksam und lockten mit unterschiedlichen Erfolg den Nachwuchs.

Im Dortmunder Rathaus wurden sogenannte “Workshops” von diversen Trägern durchgeführt, die in verschiedenen Räumlichkeiten, die zum Teil mit lakenähnlichen Tüchern(?) abgetrennt waren. Dort konnten angemeldete Klassen in 15 bis 30-Minuten-Blöcken etwas über Einstellungstests oder Bewerbungstraining hören bzw. sich selbst durch interessierte Fragen oder Übungsmöglichkeiten mit einbringen.

Es gab Musik,


kostenloses Dortmunder Wasser und u. a. eine Kleinigkeit,

um den Hunger zu stillen.

Manchmal musste ein kleiner Wagen her, um großes Publikum zu locken.

Viele Stände ließen Schüler “Schreibarbeit” erledigen.

Thyssen Krupp testete u. a.,

2007_06_12_a_jobfit_14.JPG2007_06_12_a_jobfit_15.JPG2007_06_12_a_jobfit_17.JPG2007_06_12_a_jobfit_16.JPG

ob die Schüler Gewichte und Distanzen richtig einschätzen konnten und über das nötige Fingerspitzengefühl verfügten.

Rewes Äpfel wurden leider oft als eine Art “Mini-Fußball” missbraucht.

Pocco hatte ein schön großes Plakat.

Der Krankenwagen hatte hier ausnahmsweise “dienstfrei”, da er nur zum Werbezweck benutzt wurde.

Umso engagierter wurde gezeigt (und aufgezeichnet), wie man leblose Puppen reanimiert.

Die Polizei hatte manchmal wenig zu tun,

während man auf der Bühne Interviews gab und (Ex-) Azubis über ihren Werdegang befragte und dadurch beispielhaft aufzeigte, was man als Auszubildender wissen und beachten sollte.

Beispielsweise wurde betont, auf sein Äußeres zu achten. Und während ich die folgenden Fotos schoss, unterhielt man sich gerade über ordentliche Frisuren.

Ob da die zwei jungen Männer mit ihrem Irokesenschnitt genau hingehört haben? ;-)

Es war schon interessant, zu sehen, wie andere Profis die Schüler in den “Workshops” informierten, um mal einen Vergleich zur eigenen Tätigkeit zu haben. Aber mein Eindruck war, dass nur wenige Schüler davon etwas mitgenommen haben. Schade.

Gruß,

Silvio Ströver

Nachtrag vom 07.10.2008:

Inzwischen habe ich viele Blogeinträge im Jobcoachblog-Archiv überarbeitet, da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren. Hinzu kommt, dass die die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Jobcoachblogbeitrag aus früheren - nicht mehr weitergeführten - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen, damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Blogarchiv gefunden werden kann.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge