Freitag, den 18. Dezember 2009

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Viele hinken noch hinterher: Die Technik ermöglicht und erzwingt damit neue Standards bei Bewerbungen. Wer meint, es würde reichen, eine Bewerbungsmappe per Post zu verschicken, der liegt falsch. Laut StepStone “haben postalische Bewerbungen ausgedient” (vgl. http://www.stepstone.de/home_fs.cfm?contentpage=http%3A//www.stepstone.de/content/de/de/Bewerbung_Karriere/Bewerbungstipps/b2c-bewerbung-im-wandel.cfm%3Fcid%3DAllg_NL_200912).
Das hat auch Auswirkungen auf die Bewerberinnen und Bewerber, immerhin 68 % bewerben sich mittlerweile online (siehe auch http://www.jobcoach.stroever.net/2009/10/30/heise-bedeutung-der-online-jobboersen-waechst)!
Doch wie man sich am besten online, also per Email oder per Online-Bewerbungsformular der Firmenwebseite, bewirbt, können Sie auf der StepStone-Seite sich als Audio-Beitrag bequem anhören:
http://www.stepstone.de/home_fs.cfm?contentpage=http%3A//www.stepstone.de/content/de/de/Bewerbung_Karriere/Bewerbungstipps/b2c-bewerbung-im-wandel.cfm%3Fcid%3DAllg_NL_200912
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Kategorie 2009, Anschreiben, Audio, Beratung, Berufskolleg, Berufsschule, Berufswahlkoordinator, Bewerber, Bewerbung, Bewerbung per Email, Bewerbungs-Fehler, Bewerbungsmappe, Eltern, Fachhochschule, Generation Praktikum?, Gesellschaft, Gesellschaftlicher Wandel, HERZLICHE EINLADUNG!, Initiativbewerbung, Job-Suche, Jobcoach, Jugend, Karriere, Kleine Ursache - große Wirkung!, Lebenslauf, Lehrer, Meldungen, Neu!, News, Norm, Online-Bewerbung, Praktikumssuche, Schule, Schüler, Strövers Audio-Tipp, Strövers Bewerbungstipp, Strövers Jobcoachblog, Strövers Jobcoachblogbeiträge, Strövers Link-Tipp, Strövers Recherche, Strövers Seiten & Weblogs, Strövers benutzte Quellen, Teilhabe, Tipps, Umdenken!, Väter, Weiterbildung, Zitat, Überraschung | 2 Kommentare »
Dienstag, den 20. Oktober 2009

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Eine gute Ergänzung zum vorherigen Blogeintrag ist sicher der Hinweis auf das “Gehälter-Abc” der Süddeutschen Zeitung.

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Dort finden Sie unter anderen den Hinweis:
Berufe von A bis Z
Vom Architekt bis zum Zahnarzt: Machen Sie sich schlau, wer wie viel verdient.

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Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/4/300002/uebersicht/10
Kategorie 2009, Anbieter, Arbeit, Arbeitgeber, Ausbildungsberufe, Beratung, Beruf, Berufsberater, Berufsbilder, Berufsbildung, Berufseinstieg, Berufswahl, Berufswahlkoordinator, Finanzwelt, Generation Praktikum?, Gesellschaft, HERZLICHE EINLADUNG!, Job-Lexikon, Job-Suche, Jobbörse, Jobcoach, Karriere, Kleine Ursache - große Wirkung!, Kostenloses Material, Lexikon, Lohn & Gehalt, Norm, Praktikumsstelle, Problem gelöst, Qualifikation, Sicherheit, Stellenangebot, Strövers Jobcoachblog, Strövers Jobcoachblogbeiträge, Strövers Link-Tipp, Strövers Recherche, Strövers Seiten & Weblogs, Strövers benutzte Quellen, Studienwahl, Teilhabe, Tipps, Vorsicht, Wichtige Adressen, beruflicher Erfolg, lesenswert, qualifiziert, Überraschung | 0 Kommentar »
Montag, den 19. Oktober 2009
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Gerade Berufsanfänger freuen sich, wenn sie einen Job gefunden haben. Oft merkt man allerdings erst recht spät, wie wenig man im Vergleich zu anderen verdient. Ist doch klar, dass das Gehalt der Kollegen ein Tabuthema ist. Doch wer sich ein realistisches Bild machen will, kann nun den Gehaltsrechner benutzen. Geben Sie den Beruf und den Ort ein, fertig!
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Kategorie 2009, Ausbildungsberufe, Beruf, Berufsberater, Berufsbilder, Berufsbildung, Berufseinstieg, Berufswahlkoordinator, Finanzwelt, Generation Praktikum?, Gesellschaft, Hartz IV, Job-Suche, Jobbörse, Jobcoach, Karriere, Kleine Ursache - große Wirkung!, Kostenloses Material, Lohn & Gehalt, Norm, Private Altersvorsorge, Problem gelöst, Qualifikation, Sicherheit, Strövers Jobcoachblog, Strövers Jobcoachblogbeiträge, Strövers Link-Tipp, Strövers Recherche, Strövers Seiten & Weblogs, Teilhabe, Tipps, Wichtige Adressen, beruflicher Erfolg, lesenswert, qualifiziert, Überraschung | 1 Kommentar »
Donnerstag, den 29. Januar 2009
Es gibt hierzulande nicht wenige von ihnen: Sie sind gut gebildet, haben jedoch - wenn überhaupt - oft einen sehr schlecht bezahlten Job. Sie haben ein hohes Maß an Methodenkompetenz und sind fachlich versiert, dafür fehlt es ihnen oft an sozialen und personalen Fähigkeiten. Sie haben häufig sprachliche Probleme, kennen die hiesige Unternehmenskultur kaum und müssen sich nicht selten erst mit den wesentlichen Umgangsformen und Normen einer deutschen Arbeitswelt auseinandersetzen. Ganz schwer fällt es ihnen oft, ihre - über rein fachliche Fähigkeiten hinausgehende - Stärken und Kompetenzen zu benennen. Wie teamfähig sind sie? Wie kreativ sind sie? Wie können sie sich darstellen? Wie belastbar sind sie? Fragen über Fragen, auf die sie zunächst kaum eine Antwort finden:
Die Rede ist von Frauen mit osteuropäischem Migrationshintergrund. Frauen, die häufig aus dem ingenieurwissenschaftlichen oder naturwissenschaftlichen Bereich kommen und es oft schwer haben, als Eingewanderte in Deutschland beruflich Fuß zu fassen. Obwohl die Job-Chancen für (Ingenieure und) Ingenieurinnen in Deutschland offenbar besser werden, gelingt es diesen Frauen scheinbar nur selten, einen Arbeitsplatz zu finden, der ihren Fähigkeiten entspricht. Die Gründe dafür können - wie oben angedeutet - vielfältig sein. Es wäre schade (und auch unökonomisch), wenn solche Kapazitäten ungenutzt blieben. Daher ist es umso wichtiger, die Bemühungen der Arbeitsvermittlung zu intensivieren und solchen Frauen die Möglichkeit zu geben, sich über eigene Stärken, Fähigkeiten, aber auch Schwächen, bewusst zu werden, um ganz gezielt an sich arbeiten zu können (Training, Fortbildung etc.) bzw. um sich besser bewerben zu können und um damit letzten Endes die Job-Chancen zu verbessern.

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Es gibt für Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen aus Osteuropa viele Möglichkeiten, sich im Web zu informieren, so z. B. auf dieser Webseite von LIFE e.V. Dort finden Sie interessante Broschüren zum Download, die zeigen, wie sich solche Frauen in der BRD beruflich erfolgreich integriert haben. Dabei wird deutlich, welche Vorteile es haben kann, sich selbst mithilfe des Assessmentcenters einmal testen zu lassen:
Abenteuer Assessment – Kompetenzfeststellung und Berufseinstieg für Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen aus Osteuropa:
http://www.life-online.de/download/publication/Life_Assessment_web.pdf
“Heldinnen wie wir”
Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen aus Osteuropa über Leben, Lernen und Arbeiten in Deutschland:
http://www.life-online.de/download/Doku_Heldinnen.pdf
(Hier gibt es alle LIFE-Publikationen im Überblick:
http://www.life-online.de/html/publikationen.html)
Das Leitbild von LIFE (Stand: Dezember 2005) sieht entsprechend Folgendes vor:
“1 Leitbild
Wer wir sind und wofür wir stehen
LIFE ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation (…) Wir setzen
uns dafür ein, dass Menschen, unabhängig von Geschlecht, Bildungshintergrund, ethnischer,
religiöser und kultureller Zugehörigkeit, Zugang zu den beruflichen und gesellschaftlichen
Positionen erhalten, für die sie aufgrund ihrer individuellen Kompetenzen und Motivationen
geeignet sind.
(…)
Wir setzen uns dafür ein, dass der Anteil von Frauen in Naturwissenschaft, Technik und
Handwerk vergrößert wird und eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern
an Entscheidungsprozessen und materiellem Wohlstand erreicht wird.
(…)
2 An wen wir uns wenden
Zielgruppen unserer Aktivitäten sind Mädchen und Frauen aller Altersgruppen. Es ist uns
wichtig, auch diejenigen Frauen und Mädchen in den Blick zu nehmen, deren Chancen durch
persönliche Lebensumstände oder ethnische Hintergründe eingeschränkt sind, damit soziale
Ausgrenzung verhindert wird.
(…)”
Quelle: http://www.life-online.de/download/Leitbild.pdf
Silvio Ströver
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Dienstag, den 20. Januar 2009

Logo: © http://www.respekt-jungs.de
Das bereits am 18.12.2008 im Paedblog vorgestellte Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. hat vor wenigen Tagen ein neues Portal:
http://www.respekt-jungs.de
…für männliche Teenager / Jugendliche gestartet. Ziel soll u. a. sein, jungen Männern soziale Berufe bzw. Handlungsfelder näher zu bringen, indem monatlich männliche Jugendliche bzw. junge Männer porträtiert werden, die von ihren guten Erfahrungen in den vermeintlich “unmännlichen” Berufen berichten:
„Dabei erleben männliche Jugendliche, dass sie im freiwilligen sozialen Engagement gebraucht werden und dass sie viele Fähigkeiten ausbauen, die später auch beruflich nützlich sind.“
Quelle: http://www.kompetenzz.de/Aktuelles/www.respekt-jungs.de
Es wird sich zeigen, ob sich männliche Jugendliche davon angesprochen fühlen: Noch immer denkt ein Großteil der “Jungs” in traditionellen Mustern. Doch es lohnt sich für Männer, sich in sozialen, pflegerischen oder künstlerischen Berufen umzuschauen, um das eigene Handlungsfeld flexibel zu erweitern. Nicht, dass Sie vielleicht in 30 Jahren einmal sagen müssen: “Ich hätte ja gerne einen anderen Beruf gelernt, aber das war damals nicht denkbar!”
Doch, wir leben schließlich in modernen Zeiten: Es ist denkbar!
Also, überwinden Sie Ihre Vorurteile und finden Sie den Mut, frühzeitig beruflich neue Türen zu öffnen. Egal, was Sie beruflich einmal machen werden, es kann nie schaden, sich vorher ausgiebig zu informieren! (Absagen kann man-n immer noch.)
Viel Erfolg,
Silvio Ströver
Kategorie 2009, Ambiguitätstoleranz, Ausbildungsberufe, Beruf, Berufsbilder, Berufseinstieg, Berufswahl, Bewerber, Bildung, Bundesministerium f. Familie Senioren Frauen u. Jugend, Die Chance!, Erzieher, Familie, Freiwilliges Soziale Jahr (FSJ), Förderprogramme, Gender Mainstreaming, Gesellschaft, HERZLICHE EINLADUNG!, Job-Suche, Kostenloses Material, Lebenslauf, Medien, Meldungen, Menschenbildung, Neu!, Neue Wege für Jungs, News, Norm, Praktikum, Praktikumssuche, Problem, Problem gelöst, Qualifikation, Schulpädagogik, Schulsozialarbeit, Schüler, Soft Skills, Soziale Arbeit, Sozialisation, Strövers Bewerbungstipp, Strövers Jobcoachblog, Strövers Jobcoachblogbeiträge, Strövers Kommentar, Strövers Link-Tipp, Strövers Paedblog, Strövers Recherche, Strövers Seiten & Weblogs, Strövers benutzte Quellen, Studienwahl, Teilhabe, Tipps, Vorurteil, Väter, Wahl, Wie gehabt..., Zitat, berufliche Orientierung, beruflicher Erfolg, geschlechtsspezifisch, lesenswert, Überraschung | 1 Kommentar »