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Jobcoach Ströver » Migration

Archiv der Kategorie ‘Migration‘

Azubitage sind alle Tage!

Dienstag, den 11. Mai 2010

Eine hervorragende Webseite für junge Leute, die bald zur Schule sagen können: “Ich habe fertig!” Diese Seite mit aktuellen Informationen und Messeterminen sollten Sie sich einfach mal anschauen:

Logo: © http://azubitage.de

Logo: © http://azubitage.de

http://azubitage.de

Hier finden Sie beispielsweise Tipps rund um die Ausbildung oder Bewerbung:

http://azubitage.de/cms/servlet/Query?node=3651&language=1

Und hier gibt es beispielsweise eine Ausbildungsplatzbörse:

http://azubitage.de/cms/servlet/Query?node=1935&language=1

…und hier eine weitere Ausbildungsplatzbörse, aber eine ganz spezielle “Mintbörse” - Neugierig geworden? Dann auf den folgenden Link klicken:

http://azubitage.de/cms/servlet/Query?node=1935&language=1&url=http://azubitage.de/cms/localstyles/bourse/system/api.jsp?ex_ql=0%2526ex_nid=1935%2526ex_fid=0%2526ex_lc=1%2526ex_mint=true

Aber nicht jede(r) sucht einen Ausbildungsplatz, daher gibt es auch eine Studienplatzbörse im Angebot:

http://azubitage.de/cms/servlet/Query?node=1933&language=1

Viel Spaß - und vor allen Dingen: Erfolg!

Gruß,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Linktipps rund um die Ausbildung

Freitag, den 26. März 2010

BIBB-Datenreport zur beruflichen Bildung ab sofort kostenlos erhältlich!

Dienstag, den 19. Mai 2009

Wer sich umfassend über den Ausbildungsmarkt informieren möchte, tut gut daran, sich die folgende Pdf-Datei herunterzuladen: Es handelt sich um die im April 2009 veröffentlichte Vorversion des Datenreports, den das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) verfasst und auch völlig neu gestaltet hat.

2009_05_19_bibb_logo.jpg

Logo: © http://www.bibb.de

 

Trennscharf wird nun zwischen politischen und wissenschaftlichen Inhalten unterschieden.

Der vollständige Datenreport soll im Sommer diesen Jahres (2009) in gedruckter Form bestellbar und auch online mit gut gegliederten Seiten und wichtigen, herunterladbaren Excel-Tabellen ausgestattet, erhältlich sein.

Alternative (http://www.bmbf.de/pot/download.php/M%3A7912+Berufsbildungsbericht+2009/~/pub/bbb_09.pdf) Informationen rund um die berufliche Bildung in Deutschland werden gegeben. Gerade diejenigen werden sicher davon profitieren, die sich einen guten Überblick über den aktuellen Ausbildungsmarkt oder über die beruflichen Chancen von Schulabgängern verschaffen wollen. Klicken Sie auf den folgenden Link, um sich die Vorversion (kostenlos) herunterzuladen:

http://datenreport.bibb.de/media2009/datenreport_bbb_vorversion_090401.pdf

2009_05_19_da_start_01_neu.jpg

Logo: ©  http://datenreport.bibb.de

 Silvio Ströver

Assessmentcenter für Frauen mit Migrationshintergrund

Donnerstag, den 29. Januar 2009

Es gibt hierzulande nicht wenige von ihnen: Sie sind gut gebildet, haben jedoch - wenn überhaupt - oft einen sehr schlecht bezahlten Job. Sie haben ein hohes Maß an Methodenkompetenz und sind fachlich versiert, dafür fehlt es ihnen oft an sozialen und personalen Fähigkeiten. Sie haben häufig sprachliche Probleme, kennen die hiesige Unternehmenskultur kaum und müssen sich nicht selten erst mit den wesentlichen Umgangsformen und Normen einer deutschen Arbeitswelt auseinandersetzen. Ganz schwer fällt es ihnen oft, ihre - über rein fachliche Fähigkeiten hinausgehende - Stärken und Kompetenzen zu benennen. Wie teamfähig sind sie? Wie kreativ sind sie? Wie können sie sich darstellen? Wie belastbar sind sie? Fragen über Fragen, auf die sie zunächst kaum eine Antwort finden:

Die Rede ist von Frauen mit osteuropäischem Migrationshintergrund. Frauen, die häufig aus dem ingenieurwissenschaftlichen oder naturwissenschaftlichen Bereich kommen und es oft schwer haben, als Eingewanderte in Deutschland beruflich Fuß zu fassen. Obwohl die Job-Chancen für (Ingenieure und) Ingenieurinnen in Deutschland offenbar besser werden, gelingt es diesen Frauen scheinbar nur selten, einen Arbeitsplatz zu finden, der ihren Fähigkeiten entspricht. Die Gründe dafür können - wie oben angedeutet - vielfältig sein. Es wäre schade (und auch unökonomisch), wenn solche Kapazitäten ungenutzt blieben. Daher ist es umso wichtiger, die Bemühungen der Arbeitsvermittlung zu intensivieren und solchen Frauen die Möglichkeit zu geben, sich über eigene Stärken, Fähigkeiten, aber auch Schwächen, bewusst zu werden, um ganz gezielt an sich arbeiten zu können (Training, Fortbildung etc.) bzw. um sich besser bewerben zu können und um damit letzten Endes die Job-Chancen zu verbessern.

Logo: © http://www.life-online.de

Es gibt für Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen aus Osteuropa viele Möglichkeiten, sich im Web zu informieren, so z. B. auf dieser Webseite von LIFE e.V. Dort finden Sie interessante Broschüren zum Download, die zeigen, wie sich solche Frauen in der BRD beruflich erfolgreich integriert haben. Dabei  wird deutlich, welche Vorteile es haben kann, sich selbst mithilfe des Assessmentcenters einmal testen zu lassen:

Abenteuer Assessment – Kompetenzfeststellung und Berufseinstieg für Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen aus Osteuropa:

http://www.life-online.de/download/publication/Life_Assessment_web.pdf

“Heldinnen wie wir”
Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen aus Osteuropa über Leben, Lernen und Arbeiten in Deutschland:

http://www.life-online.de/download/Doku_Heldinnen.pdf

(Hier gibt es alle LIFE-Publikationen im Überblick:

http://www.life-online.de/html/publikationen.html)

Das Leitbild von LIFE (Stand: Dezember 2005) sieht entsprechend Folgendes vor:
“1 Leitbild
Wer wir sind und wofür wir stehen
LIFE ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation (…)  Wir setzen
uns dafür ein, dass Menschen, unabhängig von Geschlecht, Bildungshintergrund, ethnischer,
religiöser und kultureller Zugehörigkeit, Zugang zu den beruflichen und gesellschaftlichen
Positionen erhalten, für die sie aufgrund ihrer individuellen Kompetenzen und Motivationen
geeignet sind.
(…)
Wir setzen uns dafür ein, dass der Anteil von Frauen in Naturwissenschaft, Technik und
Handwerk vergrößert wird und eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern
an Entscheidungsprozessen und materiellem Wohlstand erreicht wird.
(…)


2 An wen wir uns wenden
Zielgruppen unserer Aktivitäten sind Mädchen und Frauen aller Altersgruppen. Es ist uns
wichtig, auch diejenigen Frauen und Mädchen in den Blick zu nehmen, deren Chancen durch
persönliche Lebensumstände oder ethnische Hintergründe eingeschränkt sind, damit soziale
Ausgrenzung verhindert wird.

(…)”

Quelle: http://www.life-online.de/download/Leitbild.pdf

Silvio Ströver