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Archiv der Kategorie ‘Gender Mainstreaming‘

Link-Tipps: Behinderung und Beruf

Freitag, den 26. März 2010

Linktipps rund um die Ausbildung

Freitag, den 26. März 2010

Azubitage in Essen

Freitag, den 13. November 2009

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Bild/Logo: © http://www.azubitage.de

Wer am Samstag Zeit und Lust hat, sollte schnell noch nach Essen fahren, um die kostenlose Messe besuchen, die für angehende Auszubildende bzw. für Studentinnen und Studenten gedacht ist.

Mein Eindruck: Diese Messe war meines Erachtens gut gemacht, wenn man sich auch ein wenig durch das Gedränge schieben musste. Interessante Stände (Einzelhandel: Mode, Lebensmittel, Drogerie, etc., Banken, Gesundheitsberufe, Schulen, private Fachhochschulen, Hochschulen, Bundesagentur für Arbeit, Handwerk, Industrie, Metallberufe, Berufe in der Elektrotechnik, Bundeswehr, Polizeiberufe und vieles mehr) und freundliche Berater freuten sich auf die Schülermassen!

Wer selbst noch nicht weiß, wie er den Samstag sinnvoll verbringen mag, sollte sich also echt überlegen, mindestens zwei Stündchen in Essen einzuplanen. (Die Messe endet übrigens an diesem Tag!)

Weitere Informationen gibt es natürlich unter http://www.azubitage.de !

Hier einige Eindrücke vom Freitag, den 13.:

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Eingang Süd / Messe Essen

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 Die Schülermassen schoben sich durch die Türen die Rolltreppe hinunter:

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Das große Drängeln:

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Metall- und Elektroberufe

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Der Feldjäger wartet schon (auf seine Beute)

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Auch die Sparda-Bank war vertreten:

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Eine kreative Schule:

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Getränke mussten am Eingang abgegeben werden, manche holten sie sich kurz vor ihrem Heimweg wieder aus den Müllsäcken:

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Schülerinnen und Schüler gehen müde nach Hause…

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Das große Tummeln

Donnerstag, den 22. Oktober 2009

Wie die “Welt Kompakt” am 14.09.2009 berichtete, tummeln sich die meisten nordrhein-westfälischen Auszubildenden in nur wenigen Berufen. Zwar gibt es derzeit 349 Ausbildungsberufe, doch ca. 80 % der weiblichen und 2/3 der männlichen Azubis arbeiten in nur ca. 25 Ausbildungsberufen. Beliebte Berufe sind bei den Jungs Kfz-Mechatroniker, Industriemechaniker, Anlagemechaniker und bei den jungen Frauen die Bürokauffrau oder medizinische Fachangestellte (Arzthelferin).

Jedes Jahr wiederholt sich das Ganze:

Jugendliche kennen nur eine handvoll Berufe und wollen alle einen Platz in den “Top 25″ ergattern. Die Folge ist ein hoher Wettbewerb um die wenigen, frei verfügbaren Ausbildungsstellen. Und wer sich erst jetzt um einen Ausbildungsplatz für das nächste Jahr bemüht, kann eigentlich noch froh sein, überhaupt noch eine geeignete Stelle zu finden!

Umso wichtiger ist es, sich berufliche Alternativen offen zu halten!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kompetenzzentrum: “Jungs, was geht?”

Dienstag, den 20. Januar 2009

Logo: © http://www.respekt-jungs.de

Das bereits am 18.12.2008 im Paedblog vorgestellte Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. hat vor wenigen Tagen ein neues Portal:

http://www.respekt-jungs.de

…für männliche Teenager / Jugendliche gestartet. Ziel soll u. a. sein, jungen Männern soziale Berufe bzw. Handlungsfelder näher zu bringen, indem monatlich männliche Jugendliche bzw. junge Männer porträtiert werden, die von ihren guten Erfahrungen in den vermeintlich “unmännlichen” Berufen berichten:

„Dabei erleben männliche Jugendliche, dass sie im freiwilligen sozialen Engagement gebraucht werden und dass sie viele Fähigkeiten ausbauen, die später auch beruflich nützlich sind.“

Quelle: http://www.kompetenzz.de/Aktuelles/www.respekt-jungs.de

Es wird sich zeigen, ob sich männliche Jugendliche davon angesprochen fühlen: Noch immer denkt ein Großteil der “Jungs” in traditionellen Mustern. Doch es lohnt sich für Männer, sich in sozialen, pflegerischen oder künstlerischen Berufen umzuschauen, um das eigene Handlungsfeld flexibel zu erweitern. Nicht, dass Sie vielleicht in 30 Jahren einmal sagen müssen: “Ich hätte ja gerne einen anderen Beruf gelernt, aber das war damals nicht denkbar!”

Doch, wir leben schließlich in modernen Zeiten: Es ist denkbar! :-) Also, überwinden Sie Ihre Vorurteile und finden Sie den Mut, frühzeitig beruflich neue Türen zu öffnen. Egal, was Sie beruflich einmal machen werden, es kann nie schaden, sich vorher ausgiebig zu informieren! (Absagen kann man-n immer noch.)

Viel Erfolg,

Silvio Ströver