Frohe Feiertage
Donnerstag, den 24. Dezember 2009Allen Schülern unbeschwerte Weihnachtsferien und allen Bloglesern und Blogleserinnen einen gesegneten Heiligabend und ein frohes Weihnachtsfest!
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Pädagogisches Weblog:http://www.paedblog.de schon seit dem 01.11.2006
Pädagogisches Jobcoachblog: http://www.jobcoach.stroever.net seit dem 01.07.2008
(Mit allen importierten Beiträgen des früheren Berufswahlhilfeblogs vom 21.11.2006 - 01.07.2008)
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Allen Schülern unbeschwerte Weihnachtsferien und allen Bloglesern und Blogleserinnen einen gesegneten Heiligabend und ein frohes Weihnachtsfest!
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Kopfnoten werden sehr kontrovers diskutiert. Die einen sind überzeugt davon, dass Noten über das Arbeits- und Sozialverhalten helfen, ein realistischeres Bild über Schüler zu erhalten, während andere klagen:
“Wenn im Abschlusszeugnis die Note befriedigend im Arbeitsverhalten auftaucht, bedeutet das null Chance auf einen Job” (siehe: http://bildungsklick.de/a/71350/kopfnoten-klare-rueckmeldung-oder-druckmittel)
Solange es (wieder) Kopfnoten gibt, müssen sich Schülerinnen und Schüler doppelt anstrengen, um ihre Bewerber-Situation nicht zu gefährden. - Dumm nur, wenn es z. B. Konflikte mit Lehrerinnen bzw. Lehrern gibt, wo Schüler im Nachteil sind. Schnell werden aus kritischen Schülern störende Schüler. Entsprechend (schlecht) sehen dann die Kopfnoten aus. Ob das gerecht ist?
Die Kirchen haben haben offenbar eine ganz klare Meinung dazu, sie lehnen Kopfnoten ab. Aber auch viele Pädagogen und andere Experten kritisieren Kopfnoten, da sie nicht aus pädagogischen Motiven heraus eingeführt wurden, sondern scheinbar nur aus wirtschaftlichen Gründen. Es bleibt unklar, was Kopfnoten eigentlich sein sollen und wie man zu den Noten kommt. Was der eine Lehrer als sehr gut einstuft, wird die andere Lehrerin als befriedigend ansehen.
Und schließlich noch das Irreführende: Wenn Schüler z. B. für ihr Verhalten ein “befriedigend” bekommen, meinen sie oft, dass es tatsächlich in Ordnung sei, denn ein “befriedigend” klingt doch nach solidem Mittelmaß. Doch da es dann nur insgesamt vier Noten-Abstufungen gibt, ist das “befriedigend” eher schlecht einzustufen. Denn von insgesamt vier Notenmöglichkeiten nur das Drittbeste zu erreichen, ist nicht wirklich schön. Wird hier also auch noch Etikettenschwindel betrieben?
Machen Sie sich ein eigenes Bild zu diesem Thema:
Weitere Nachrichten und Standpunkte zu den umstrittenen Kopfnoten gibt es u. a. hier:
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/174256
http://www.formelausbildung.de/pdf/HalternerZeitung_24.09.2008.pdf
http://www.ksta.de/html/artikel/1143027840465.shtml
http://bildungsklick.de/pm/62248/gew-fordert-komplette-streichung-der-kopfnoten
http://www.wdr.de/themen/wissen/bildung/schule/kopfnoten/080620.jhtml
http://www.lsvnrw.de/publikationen/archiv_der_lsv_nrw/ldk_archiv/91_ldk/r1_kopfnoten_abschaffen
http://bildungsklick.de/topic/kopfnoten
http://www.online-artikel.de/article/kinderstube-knigge-kopfnoten-7133-1.html
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Erziehung/Kopfnoten/Positive_Kopfnoten/index.html
http://www.scenario4u.de/index.php?cmd=article&aid=1216
http://schulpaedagogik.blogspot.com/2008/01/das-kopfnoten-dilemma-in-nrw.html
http://schulpaedagogik.blogspot.com/2008/01/das-kopfnoten-dilemma-teil-2.html
http://www.wdr.de/themen/politik/nrw04/landtag_2008/080528.jhtml
http://www.schwerin-city.de/information/ihk-einfuehrung-kopfnoten-503.html
http://eltern.t-online.de/sozialverhalten-kopfnoten-werden-kontrovers-diskutiert/id_17507544/index
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Meldungen/PM_2008/pm_05_11_2008.html
http://www.zeit.de/online/2008/04/Kopfnoten
http://www.ratgeberrecht.eu/arbeitsr-aktuell/arbeitsrecht-kopfnoten.html
http://www.vnr.de/b2c/familie/kinder/wie-ihr-kind-gute-kopfnoten-erzielt.html
http://www.jurablogs.com/de/beschwerdeflut-gegen-kopfnoten
http://wordpress.blokey.de/2006/09/07/sommerliche-kopfnoten-oder-zuruck-in-die-vergangenheit
http://www.elternforen.com/thema33683.htm
http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2007/06/18/a0019
http://www.derwesten.de/staedte/schmallenberg/Schlechte-Noten-fuer-Kopfnoten-id887377.html
http://de.indymedia.org/2007/12/203335.shtml
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Logo: © http://www.qualiboxx.de
Wie u. a. auf einer Seite von qualiboxX (”individuell fördern mit digitalen Medien”) zu erfahren ist, findet der bekannte Girl’s Day in diesem Jahr am 23. April statt.
Header-Bild: © http://www.girls-day.de
Auf dieser Girl’s Day-Webseite http://www.girls-day.de/Service/Materialbestellung können Sie sich Materialien (Broschüren, Plakate, Sticker etc.) herunterladen oder auch bestellen.
Interessant ist vor allen Dingen sicher auch die Möglichkeit, sich hier: http://www.girls-day.de/Service/Girls_Day_Film eine DVD “Girls’Day -Mädchen-Zukunftstag - Filme zur Berufsorientierung von Mädchen” bestellen zu können.
Und nun folgt ein ganz wichtiger Link: http://www.girls-day.de/Zielgruppen/Maedchen/Mitmachen!/So_geht_s - denn dort wird genau beschrieben, wie, wo und wann sich Mädchen sich an diesem (Schul-) Tag engagieren können.
Auf dieser Karte (klicken Sie bitte hierhin: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventmap.aspx) können Sie sehen, wer, was und wo plant. Es ist jede Menge los, sicher ist auch für jede etwas dabei!
Viel Spaß an diesem Tag wünscht Ihnen
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Logo & Headerbild: © http://www.berufe.tv/BA
Hilfreiche Videos für die Berufsorientierung bietet die Bundesagentur für Arbeit seit dem 20.01.2009 an. Auf der Webseite “Berufe.TV” wird das neue Projekt wie folgt erklärt:
Das hat es bisher noch nicht gegeben: Ein Filmportal nur über Berufe.
BERUFE.TV ist das neue Filmportal der Bundesagentur für Arbeit. Das Besondere an den Filmen: Praktikanten, Azubis und Studenten berichten warum sie gerade diesen Beruf gewählt haben, was sie täglich machen und was besonders viel Spaß macht. Wir zeigen Berufe, Ausbildungswege und berufliche Tätigkeiten:
Kurze Spotfilme geben einen ersten Einblick in typische Tätigkeiten, Überblicksfilme vergleichen die verschiedenen Ausbildungsberufe in einem Berufsbereich. Die Berufsfilme stellen Ausbildungs- und Studienberufe im Einzelnen konkreter und ausführlicher dar, sie zeigen beispielhaft Tätigkeiten und nennen grundlegende Anforderungen für Ausbildung und Studium.
Wie bisher gibt es die Filme auch in den Berufsinformationszentren (BiZ) der Agenturen für Arbeit. Die Filme ergänzen das Netzwerk für Berufe - BERUFENET.
BERUFE.TV wird ständig erweitert und aktualisiert. Also, schauen Sie wieder vorbei!”
Quelle: http://www.berufe.tv/BA/sites/wasIstBerufeTV.html
Logo: © http://www.ba-audio.de/Media
Wer darüberhinaus auch noch wichtige Meldungen der Bundesagentur für Arbeit hören will. der kann sich tatsächlich zahlreiche Audio- (lateinisch: audio = “ich höre” / video = “ich sehe”) Dateien herunterladen und sich diese ggf. auf seinen iPod überspielen
Klicken Sie hierzu einfach auf den angegebenen Link:
Natürlich schadet es nicht, diese Meldungen mit alternativen (externen) Quellen zu vergleichen,
Silvio Ströver
Logo: © http://www.respekt-jungs.de
Das bereits am 18.12.2008 im Paedblog vorgestellte Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. hat vor wenigen Tagen ein neues Portal:
…für männliche Teenager / Jugendliche gestartet. Ziel soll u. a. sein, jungen Männern soziale Berufe bzw. Handlungsfelder näher zu bringen, indem monatlich männliche Jugendliche bzw. junge Männer porträtiert werden, die von ihren guten Erfahrungen in den vermeintlich “unmännlichen” Berufen berichten:
„Dabei erleben männliche Jugendliche, dass sie im freiwilligen sozialen Engagement gebraucht werden und dass sie viele Fähigkeiten ausbauen, die später auch beruflich nützlich sind.“
Quelle: http://www.kompetenzz.de/Aktuelles/www.respekt-jungs.de
Es wird sich zeigen, ob sich männliche Jugendliche davon angesprochen fühlen: Noch immer denkt ein Großteil der “Jungs” in traditionellen Mustern. Doch es lohnt sich für Männer, sich in sozialen, pflegerischen oder künstlerischen Berufen umzuschauen, um das eigene Handlungsfeld flexibel zu erweitern. Nicht, dass Sie vielleicht in 30 Jahren einmal sagen müssen: “Ich hätte ja gerne einen anderen Beruf gelernt, aber das war damals nicht denkbar!”
Doch, wir leben schließlich in modernen Zeiten: Es ist denkbar!
Also, überwinden Sie Ihre Vorurteile und finden Sie den Mut, frühzeitig beruflich neue Türen zu öffnen. Egal, was Sie beruflich einmal machen werden, es kann nie schaden, sich vorher ausgiebig zu informieren! (Absagen kann man-n immer noch.)
Viel Erfolg,
Silvio Ströver