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Jobcoach Ströver » Erfahrung

Archiv der Kategorie ‘Erfahrung‘

Ausbildung im Zoo

Sonntag, den 2. November 2008

Logo: © http://www.azubi-magazin.com 2008

Einen informativen Beitrag über eine Ausbildung im Zoo können interessierte Schülerinnen & Schüler im Blog des “azubi”-Magazins lesen: http://www.azubi-magazin.com/2007/09/29/ausbildung-im-erlebnis-zoo-hannover

Gruß

Silvio Ströver

Aufgaben eines Jobcoaches oder Berufsberaters

Freitag, den 19. September 2008

…oder eines Berufswahlkoordinators oder sozialpädagogischen Berufswahlbegleiters:

Egal, wie man solche Profis nennen möchte, die sich beruflich um den (erfolgreichen) Berufseinstieg von Jugendlichen kümmern, stellt sich doch die Frage, was denn ein Jobcoach so tut. Eine erste Antwort können Sie in meinem Paedblog finden, es handelt sich um einen Blogeintrag aus dem Jahre 2006:

http://paedblog.de/2006/11/14/was-kann-ein-berufswahlbegleiter-tun

Ein erster Eindruck aus meiner Berufspraxis heraus,

Gruß,

Silvio Ströver

Jobfit

Dienstag, den 12. Juni 2007

Die “Jobfit”-Messe auf dem Dortmunder Friedensplatz zeigte heute zwei Gesichter: Sobald man den Platz erreichte, sah man viele Stände und Tische, die kreisförmig aufgebaut waren. Verschiedene Firmen, Betriebe und potenzielle Arbeitgeber machten auf unterschiedliche Art auf sich aufmerksam und lockten mit unterschiedlichen Erfolg den Nachwuchs.

Im Dortmunder Rathaus wurden sogenannte “Workshops” von diversen Trägern durchgeführt, die in verschiedenen Räumlichkeiten, die zum Teil mit lakenähnlichen Tüchern(?) abgetrennt waren. Dort konnten angemeldete Klassen in 15 bis 30-Minuten-Blöcken etwas über Einstellungstests oder Bewerbungstraining hören bzw. sich selbst durch interessierte Fragen oder Übungsmöglichkeiten mit einbringen.

Es gab Musik,


kostenloses Dortmunder Wasser und u. a. eine Kleinigkeit,

um den Hunger zu stillen.

Manchmal musste ein kleiner Wagen her, um großes Publikum zu locken.

Viele Stände ließen Schüler “Schreibarbeit” erledigen.

Thyssen Krupp testete u. a.,

2007_06_12_a_jobfit_14.JPG2007_06_12_a_jobfit_15.JPG2007_06_12_a_jobfit_17.JPG2007_06_12_a_jobfit_16.JPG

ob die Schüler Gewichte und Distanzen richtig einschätzen konnten und über das nötige Fingerspitzengefühl verfügten.

Rewes Äpfel wurden leider oft als eine Art “Mini-Fußball” missbraucht.

Pocco hatte ein schön großes Plakat.

Der Krankenwagen hatte hier ausnahmsweise “dienstfrei”, da er nur zum Werbezweck benutzt wurde.

Umso engagierter wurde gezeigt (und aufgezeichnet), wie man leblose Puppen reanimiert.

Die Polizei hatte manchmal wenig zu tun,

während man auf der Bühne Interviews gab und (Ex-) Azubis über ihren Werdegang befragte und dadurch beispielhaft aufzeigte, was man als Auszubildender wissen und beachten sollte.

Beispielsweise wurde betont, auf sein Äußeres zu achten. Und während ich die folgenden Fotos schoss, unterhielt man sich gerade über ordentliche Frisuren.

Ob da die zwei jungen Männer mit ihrem Irokesenschnitt genau hingehört haben? ;-)

Es war schon interessant, zu sehen, wie andere Profis die Schüler in den “Workshops” informierten, um mal einen Vergleich zur eigenen Tätigkeit zu haben. Aber mein Eindruck war, dass nur wenige Schüler davon etwas mitgenommen haben. Schade.

Gruß,

Silvio Ströver

Nachtrag vom 07.10.2008:

Inzwischen habe ich viele Blogeinträge im Jobcoachblog-Archiv überarbeitet, da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren. Hinzu kommt, dass die die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Jobcoachblogbeitrag aus früheren - nicht mehr weitergeführten - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen, damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Blogarchiv gefunden werden kann.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Platon für Bewerber!

Montag, den 21. Mai 2007

Ein Angebot für meine Schülerinnen & Schüler am Konrad-Klepping-Berufskolleg:

Sie sind herzlich eingeladen, an einem philosophischen Seminar über das platonische Höhlengleichnis teilzunehmen! Es gibt bereits die ersten Anfragen. Gut möglich, dass bereits am Freitagabend eine erste Platon-Runde im KKB stattfinden wird! Wiederholung und/oder Fortsetzung gut & gerne möglich!

Warum das Ganze?

Immer wieder merke ich, dass es auf Schülerseite Unsicherheiten gibt, wenn es darum geht, schwierige Texte überhaupt mal in die Hand zu nehmen. Um die Angst ein wenig zu nehmen und zu zeigen, dass alte, sogar bildungstheoretische Texte aus der Antike nicht unbedingt so furchtbar anstrengend sein müssen, habe ich mir überlegt, eine lockere Reihe anzubieten, um Textarbeit im lernstressfreien Umfeld zu ermöglichen.

Es wird dabei nicht um klassischen Deutschunterricht gehen, sondern vielmehr darum, Motivation und Neugier zu wecken und zu fördern. Denn schließlich ist es mir wichtig, einen kleinen Anreiz zu schaffen, sich (in seiner Freizeit) mehr zuzutrauen, und Spaß an Literatur zu haben. Erst heute habe ich wieder erfahren, dass das Lesen (zu Hause) nicht vorauszusetzen ist. Nur dummerweise bemerkt dies auch ein potenzieller Arbeitgeber, der ganz schnell anhand eines Anschreibens oder Vorstellungsgespräch mitbekommt, wer sich (privat) bildet, wer liest, und wer an sich selbst irgendwie weiterarbeitet. Lesen ist nicht alles, aber wer völlig darauf verzichtet, muss sich beruflich auf schlechte Karten gefasst machen. Also, wer etwas für sich tun möchte, ist herzlich eingeladen.

Der Termin ist noch nicht fest, melden Sie sich einfach. Ich bin da sehr flexibel.

Geplant sind weitere Themen:

Texte von einem gewissen Freud, Marx etc… - Hier jedoch erst einmal

die Info, die Sie im Original auch auf dem Aushang im Schulgebäude nachlesen können:

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Platon

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platon-2.jpg

Platons Höhlengleichnis:

Der Schlüssel zum europäischen

Bildungsverständnis.

Haben Sie Lust, in einer gemütlichen Atmosphäre den Gedanken eines Philosophen der Antike zu folgen?

Lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie – ganz nebenbei – dass alte Texte brandaktuell sein können!

Ich biete Ihnen Folgendes an:

Wir werden in einem Kreis von Interessierten gemeinsam einen für das europäische Bildungsverständnis zentralen Text durchgehen, der Bestandteil des platonischen Werks „Der Staat“ ist.

Dort erfahren wir nicht nur, wie sich ein kluger Kopf der Antike über Gerechtigkeit auseinandergesetzt hat, sondern auch, warum Platon mit seiner Bildungsidee (im Höhlengleichnis beschrieben) dermaßen Erfolg hatte, dass wir noch heute viel von seiner Philosophie – ohne es vielleicht immer zu bemerken – (er-) leben, sei es in der Schule, Hochschule oder im privaten Bereich.

2007_05_11_b_platon-plakat_03.JPG

Organisatorisches

Wo findet die Platon-Runde statt?

In der „Kaffeeklappe“ bzw. im Raum gegenüber der SV

(Siehe große Info-Tafel im Keller)!

Wann wird die Veranstaltung stattfinden?

Der Termin wird voraussichtlich in der Woche vom 21.05 -25.05. bekanntgegeben!

Sie haben jetzt die Chance, Ihren Wunschtermin zu nennen: Schicken Sie mir eine Email mit Ihren vollständigen Namen und Wunschtermin unter dem Stichwort „Platon“ zu!

s.stroever@web.de

Es besteht die Möglichkeit, auch einen Doppeltermin einzurichten. Von mir angedacht ist vorerst ein Termin im Nachmittags oder/und Abendbereich.

Dauer? Wir werden mindestens eine Doppelstunde miteinander philosophieren! Sie werden überrascht sein, wie schnell die Zeit verstreicht…

Was bringen Sie mit? Seien Sie offen für Neues und nutzen Sie die Chance, sich mal mit vielleicht ganz anderen Dingen auseinanderzusetzen!

Wie melde ich mich an? Persönlich bei mir, per Email (s.stroever@web.de) oder per Telefon: (Siehe Originalaushang!) (Anrufbeantworter!)

Teilnehmer-Anzahl? Mindestens drei, maximal 17 Teilnehmer!

Text-Kopien, Cappuccino und „Knabberzeug“

werden gegen 50 Cent bereitgestellt!

Gruß,

Silvio Ströver

(Berufswahlbegleitung & Schulsozialarbeit KKB)

Ausbildungschancen verschlechtern sich

Montag, den 12. Februar 2007

Das gilt besonders für Jugendliche mit Migrationshintergrund, so bezieht sich foraus.de auf eine Veröffentlichung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Solche Jugendliche finden nur zu 42 % einen Ausbildungsplatz, alle übrigen kommen deutlich besser weg mit immerhin 54 %.

Logo: © http://www.bibb.de

Anstatt das zu beklagen, gilt jetzt erst recht, die sprachlichen (und sonstigen) Fähigkeiten zu fördern, um die Quote auch für diejenigen zu erhöhen, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen.

Informieren Sie sich und geben Sie nicht auf!

Es gibt Hilfe und gute Möglichkeiten,
die Ausbildungschancen zu verbessern.

Gruß,
Silvio Ströver

Nachtrag vom 04.11.2008:

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -

Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet,* da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Was kann man damit alles machen?

Sonntag, den 11. Februar 2007

?????????????????

Wenn junge Menschen eine Idee haben, was ihnen beruflich Spaß machen könnte, erliegen sie nicht selten ihrem Wunschdenken und übersehen, dass es in der Tat oft wesentlicher Schritte benötigt, um an das begehrte Berufsziel zu gelangen.

Und manchmal stehen zaghafte Fragen am Beginn einer vielleicht interessanten beruflichen Laufbahn:

In einem Forum mit dem Namen “Kummerkasten” fragte 2005 eine 15-jährige Miriam in der neunten Klasse, ob sie irgendetwas Sozialpädagogisches machen könne und ob man dazu studieren müsse.

Eine Claudia hat dort eine informative und sehr freundliche Antwort gepostet.

Das Internet kann also eine gute Möglichkeit sein, bei der beruflichen Wahl zu helfen. Natürlich hängt dies auch immer davon ab, wer gute Antwort geben kann und auch, in welchem Forum man seine Frage reinstellt.

Welchen Weg mag die junge Frau inzwischen gegangen sein?
Ob sie mittlerweile das Abitur anstrebt und Sozialpädagogik studieren will?
Oder hat sie nun ein anderes berufliches Ziel vor Augen?

Wer weiß schon darauf eine Antwort, außer Miriam selbst?
Ich hoffe jedenfalls, dass auch auf meinen Seiten einige Fragen durchaus geklärt werden können! :-)

Schönes Wochenende,
Silvio Ströver

Nachtrag vom 04.11.2008:

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -

Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet,* da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Welche Links benötigen Sie?

Donnerstag, den 8. Februar 2007

Hier haben Sie die Möglichkeit, in den Kommentar zu schreiben, welche Links für Sie hilfreich wären.

Es waren heute schon einige Schüler/-innen bei mir, die Links zu diversen Themen haben wollten (z. B. speziell für einige junge Herren). Es wäre also nicht schlecht, wenn Sie Ihre Wünsche nocheinmal hier konkretisieren könnten. Je genauer der Link-Wunsch ausformuliert ist, desto besser die Recherche!

Ansonsten lassen Sie sich überraschen…

;-)

Nocheinmal zur Erinnerung:

Wer mir Bewerbungsunterlagen (im odt, doc, oder z. B. im pdf-Format) zur Durchsicht zumailen möchte,
verwende bitte die s.stroever@web.de Adresse.

Falls die Dateianhänge nicht zu groß sind (2 - 3000 kb , müsste es eigentlich klappen.

Zur Not versuchen Sie es mit einer Alternativemailadresse, die ich Ihnen gerne persönlich zukommen lasse!

(Diesen Service können nur Schüler/-innen des KKB’s in Anspruch nehmen.)

Gruß,
Silvio Ströver

Nachtrag vom 04.11.2008:

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -

Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet,* da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Peinlich, peinlich

Samstag, den 3. Februar 2007

Zwei junge Frauen unterhielten sich gestern (Freitag!) morgen in der Straßenbahn:

Eine von ihnen erzählt etwas angespannt vom vergangenen Vorstellungsgespräch. Es verlief für ihr Gefühl eher mittelmäßig, ob sie Erfolg oder Misserfolg hatte, vermochte sie nicht zu sagen.
Nachdem sich die Bürotür hinter der Bewerberin geschlossen hatte, ließ sie - spanischsprechenderweise - ihrem angestauten Frust bei der Mutter freien Lauf, die gleich im Flur auf sie gewartet hatte. Sicherseiend, kein Deutschsprachiger würde sie verstehen, nahm sie kein Blatt vor dem Mund und jammerte laut über das Vorstellungsgespräch, bis plötzlich ein freundliches: “Ol ” erklang.
Beschämt berichtete die junge Dame, ein junger Mann sei vorbeigeeilt: “Er konnte alles verstehen…”, und fügte hinzu, es sei ihr mehr als peinlich gewesen.

Dann erreichte ich schmunzelnd mein Ziel und stieg aus.
Silvio Ströver

Nachtrag vom 04.11.2008:

Die übrigen Links von Boyng.de sind nicht mehr aktuell, dafür lassen sich die angesprochenen Bereiche aber gut im Menü wiederfinden, weswegen ich es mir hier erspare, die Links zu aktualisieren. Im Übrigen habe ich den Link zu Boyng.de auch in der Sidebar (Rubrik: “Foren & Portale“) eingefügt.

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -

Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet,* da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Was ist eigentlich ein Praktikum? Und: Rechte der Praktikanten.

Samstag, den 27. Januar 2007

Wie allseits bekannt ist, werden Hochschulabsolventen oft auch mit dem Begriff “Generation Praktikum” beschrieben. Dahinter verbirgt sich die Erfahrung, dass junge Leute nicht selten ausgenutzt werden: Sie sind jung, motiviert, auf dem aktuellsten Stand, doch verfügen noch nicht über berufliche Routine und darüberhinaus müssen sie noch lernen, sich soziale Strukturen zu schaffen, um z. B. zu wissen, wann man sich an wen wenden muss, um ein Problem optimal zu lösen. Doch das erlernt man schnell durch das Tun selbst, also “learning by doing”, denke ich.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat deshalb auf seinen Seiten ein PDF-Dokument zum Download veröffentlicht, welches beschreibt, was ein Praktikum sein soll und welche Rechte und Pflichten Praktikanten haben, um diese darüber aufzuklären, wo die Grenze zwischen einem ordentlichen Praktikum und einer ausbeuterischen Tätigkeit liegt. Praktikanten sollten ihren rechtlichen Stand gut kennen.

So schützen sie sich davor, ihre Arbeitskraft weit unter dem angemessenen Wert zu veräußern. Gute Arbeit muss entsprechend gewürdigt werden…

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig das ist.

Was ist also ein Praktikum? Es ist klar, dass ein Bundesministerium eine genaue Idee davon haben muss, doch lesen Sie einfach selbst HIER MAL NACH!

(Achtung, Link-Änderung, am 03.11.2008: http://www.bmas.de/coremedia/generator/16194/ergebnisse.html?Schlagwort=Praktikanten)

Praktika sind wichtig und gut! Doch wer meint, ein Praktikant sei so zu fordern wie ein gewöhnlicher Arbeitnehmer, möge ihn bitte entsprechend bezahlen!

Gruß,
Silvio Ströver

Nachtrag vom 03.11.2008:

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -

Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet,* da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Arbeitsstelle? - SPAM!

Dienstag, den 26. Dezember 2006

Wenn das nicht eine schöne SPAM-Email ist, die mir eine gewisse Sara aus Malaysia zugemailt haben will (bereits das zweite Mal), weiß ich auch nicht…

Was man alles von mir wissen will, ist schon beachtlich. Sie möchte biespielsweise meinen “Vollnamen” wissen, gibt aber selbst ihren “Vollnamen” nicht an.
Am besten auch noch die PINS und TANS und sonstigen Passwörter preisgeben, um an mein Geld heranzukommen…

Das ist schon hinterhältig.

SPAM-Email-Inhalt:

Betreff: Freie Arbeitsstellen in unserer multinationalen Company.
Von: Sara D.
An: s.stroever@web.de
Datum: 25.12.06 21:17:53 Uhr

Betreff: Freie Arbeitsstellen in unserer multinationalen Company.
Von: Sara D.
25.12.06 21:17