Archiv der Kategorie ‘Bildung‘
Donnerstag, den 6. November 2008
Wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales meldet, gibt es eine ganze Reihe an deutschen Schulen, die (nach § 421s SGB III) ihre Schülerinnen und Schüler (ab Februar 2009) auf den anstehenden Berufseinstieg vorbereiten sollen (z. B. http://www.arbeitsagentur.de/nn_178298/zentraler-Content/Ausschreibungen/REZ-NRW/Berufseinstiegsbegleiter/Uebersicht.html).
Eine Pdf-Datei auf der BMAS-Webseite gibt auf über 50 Seiten Auskunft darüber, um welche Schulen es sich dabei handelt:
http://www.bmas.de/coremedia/generator/29378/property=pdf/2008__11__04__liste__der__schulen__mit__berufseinstiegsbegleitung.pdf
Gruß,
Silvio Ströver
Kategorie 2008, 2009, Agentur für Arbeit, Amt, Anbieter, Arbeitsförderung, Ausbildung, Beruf, Berufsbildung, Berufseinstieg, Berufswahl, Berufswahlkoordinator, Bewerber, Bildung, Bildungssystem, Bundesländer-Projekte zur Berufswahl, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Förderprogramme, Gesellschaft, Jobcoach, Kostenloses Material, Lehrer, Maßnahme, Maßnahmeteilnehmer, Neu!, News, Problem gelöst, Pädagogische Kompetenz, Qualifikation, Qualifizierungsmaßnahme, Schulpädagogik, Schulsozialarbeit, Schulverwaltung, Schulverwaltungsamt, Schüler, Soziale Arbeit, Sozialisation, Strövers Jobcoachblogbeiträge, Strövers Link-Tipp, Strövers Recherche, Strövers Seiten & Weblogs, Strövers benutzte Quellen, Teilhabe, Termin, Wichtige Adressen, berufliche Orientierung, beruflicher Erfolg, lesenswert, qualifiziert | 0 Kommentar »
Sonntag, den 2. November 2008

Logo: © http://www.azubi-magazin.com 2008
Einen informativen Beitrag über eine Ausbildung im Zoo können interessierte Schülerinnen & Schüler im Blog des “azubi”-Magazins lesen: http://www.azubi-magazin.com/2007/09/29/ausbildung-im-erlebnis-zoo-hannover
Gruß
Silvio Ströver
Kategorie 2008, Arbeit, Arbeitgeber, Ausbildung, Ausbildungsberufe, Ausbildungsplatz, Benimm-Regeln, Beruf, Berufswahl, Bewerber, Bildung, Die Chance!, Erfahrung, Fachbildung, HERZLICHE EINLADUNG!, Karriere, Kostenloses Material, Linking Together, News, Praktikum, Praktikumsstelle, Praktikumssuche, Qualifikation, Schule, Schulpädagogik, Schulsozialarbeit, Schüler, Strövers Jobcoachblogbeiträge, Strövers Link-Tipp, Strövers Literatur-Tipp, Strövers Recherche, Strövers benutzte Quellen, Teilhabe, Tierisch gut!, Tipps, Weiterbildung, berufliche Orientierung, beruflicher Erfolg, lesenswert, qualifiziert | 0 Kommentar »
Dienstag, den 31. Juli 2007
Der Nürnberger Verlag BW Bildung und Wissen gibt eine Broschüre für junge Männer heraus, die kurz vor dem Schulabschluss stehen bzw. dabei sind, sich beruflich zu orientieren. Die Broschüre “Ready for Job” ist kostenlos und kann hier bestellt werden:
http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/neue_wege_fuer_jungs/materialbestellung Eine CD-Rom informiert ebenfalls über aktuelle Berufsbilder und Ausbildungsgänge, und will deutlich machen, dass es weit mehr gibt als die bekannten, traditionellen Männer-Berufe wie z. B. Kfz-Mechatroniker, Spediteur oder Konditor.
Meiner Ansicht nach gibt es keine “Männer”- bzw- “Frauenberufe”, die nur für Männer bzw. Frauen geeignet wären. Und trotzdem arbeiten Männer z. B. in sozialen, pflegerischen oder ähnlichen Berufen auf männliche, Frauen in z. B. technischen Berufen auf frauenspezifische Weise. Doch die Realität in Sachen Berufswahl sieht bislang anders aus:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt nüchtern fest:
“Obwohl es in Deutschland ca. 400 Ausbildungsberufe gibt, entscheiden sich die meisten Mädchen gerade mal zwischen 10 Berufen, insbesondere Bürokauffrau, Kauffrau im Einzelhandel, Arzthelferin, Friseurin und Krankenschwester. Jungen wählen viel selbstverständlicher unter einem breiteren Berufsspektrum aus, bevorzugen aber gewerblich-technische Berufe.”
Es ist daher anzunehmen, dass sich junge Menschen an traditionellen Rollen (Siehe Pressemitteilung des Bundesamts für Statistik aus dem Jahre 2004: “Männeranteil in Frauenberufen bleibt nahezu unverändert”) orientieren, anstatt zu versuchen, stärker eigene Interessen und Fähigkeiten bei der Berufswahl zu berücksichtigen. Das zeigt, wie stark traditionelles Denken noch heute wirksam ist, gleichwohl es im individuellen Fall durchaus richtig und gut sein kann, einen klassischen Traumberuf zu ergreifen.
Der unbeliebt gewordene Beruf des Lehrers* macht beispielhaft deutlich, dass gegenwärtige Tendenzen vorherrschen, die aus pädagogischer Sicht sicher nicht einfach zu beurteilen sind, wenn eine “Verweiblichung” dieses Berufes festzustellen ist. Immerhin wäre es aus pädagogischer Sicht wünschenswert, wenn Schülerinnen und Schüler gleichermaßen von Frauen als auch von Männern unterrichtet würden.
Eine Berufswahl, die stärker individuelle Vorlieben und Fähigkeiten einbezieht, kann sicher dazu beitragen, dass die Zahl von Berufsanfängern, die nach ihrer Ausbildung einen anderen Beruf ergreifen, niedriger ist, auch wenn es vorrangig noch andere Gründe für einen beruflichen Wechsel gibt. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) weist in einem Artikel von Anfang dieses Jahres darauf hin, dass der Anteil an Berufswechslern in den letzten 30 Jahren bei den Frauen erfreulicherweise von 19 auf 16 % gefallen, jedoch im gleichen Zeitraum bei Männern um 26 % (!) angestiegen ist bei einem gleichzeitigem Anstieg von “unterwertigen” (also schlecht bezahlten) Arbeitsstellen vor allem in den Bereichen der Metall- und Baubranche (Quelle: http://www.bildungsspiegel.de/content/view/2260/635).
Und auch, wenn das Risiko eines Berufswechsels mit einer Nichtübernahme nach einer Ausbildung steigt, könnte eine qualifiziertere Berufswahl sicher helfen, trotz Nichtübernahme beruflich “am Ball” zu bleiben, weil der Betroffene um seine Stärken und Fähigkeiten in dieser beruflichen Tätigkeit weiß und vielleicht eher versuchen wird, diesen Beruf woanders auszuüben. Diese These vertrete ich aus dem Grunde, da ich annehme, dass man nur ungern einen anderen Beruf ergreifen mag, von dem man weiß, dass dieser eher weniger seinem Profil entspricht.
Ich kann mir folglich gut vorstellen, dass eine gute Berufswahl die Motivation stärkt, auch unter schlechten Bedingungen sein berufliches Ziel zu erreichen, sodass ein beruflicher Wechsel bzw. Abbruch verhindert werden kann. Denn nicht jeder Berufswechsel bedeutet unbedingten Erfolg für den Einzelnen.
Umso wichtiger also ist es aus meiner Sicht, Jugendliche früh genug, aber angemessen darauf vorzubereiten, sich rechtzeitig nach einem geeigneten Beruf umzuschauen und beispielsweise auf alternative Berufsfelder aufmerksam zu machen, die nicht immer gleichzusetzen sind mit traditionellen Geschlechterrollen.
Silvio Ströver
Lesetipp:
*DAS ZUVIEL AN LEHRERINNEN.
Erobern die Frauen die Schulzimmer
während sich
die Männer aus dem Kreidestaub machen?
Diplomarbeit von Katja Peterek (Dezember 2005)
Als Pdf-Datei herunterzuladen:
http://www.nwsb.ch/dokumente/diplomarbeit_peterek.pdf
Nachtrag vom 09.10.2008:
Der obenstehende Blogbeitrag befand sich zuerst im früheren Berufswahlhilfeblog, das aber zwischenzeitlich durch das neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog ersetzt wurde. Daher wurde auch der entsprechende Blogbeitrag in dieses Jobcoachblog verschoben, sodass der Link neu angepast werden musste. -
Inzwischen habe ich viele, weitere Blogeinträge im Paedblog-Archiv überarbeitet, da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren. Hinzu kommt, dass die die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können. Zudem ist der ein oder andere Jobcoachblogbeitrag aus früheren - nicht mehr weitergeführten - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen, damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Blogarchiv gefunden werden kann.
Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Paedblog-Archiv!
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Kategorie 2007, 2008, Arbeit, Arbeitgeber, Beruf, Berufswahl, Bestell-Tipp, Bildung, Bildungssystem, Blogroll, Bundesamt für Statistik, Bundesministerium f. Familie Senioren Frauen u. Jugend, Demographie, Gender Mainstreaming, Gesellschaft, Job-Suche, Jobcoach, Karriere, Kostenloses Material, Kurioses, Lehrer, Meinung, Meldungen, Neu!, Neue Wege für Jungs, Problem, Schule, Schulverwaltung, Strövers Ankündigung, Strövers Berufswahlhelferblog, Strövers Blogtechnisches, Strövers Jobcoachblog, Strövers Jobcoachblogbeiträge, Strövers Seiten & Weblogs, Strövers benutzte Quellen, Strövers transferierte Bloginhalte, Studie, Vorsicht, WICHTIG!, Wahl, Wie gehabt..., beruflicher Erfolg, geschlechtsspezifisch, lesenswert, Überraschung | 2 Kommentare »
Montag, den 21. Mai 2007
Ein Angebot für meine Schülerinnen & Schüler am Konrad-Klepping-Berufskolleg:
Sie sind herzlich eingeladen, an einem philosophischen Seminar über das platonische Höhlengleichnis teilzunehmen! Es gibt bereits die ersten Anfragen. Gut möglich, dass bereits am Freitagabend eine erste Platon-Runde im KKB stattfinden wird! Wiederholung und/oder Fortsetzung gut & gerne möglich!
Warum das Ganze?
Immer wieder merke ich, dass es auf Schülerseite Unsicherheiten gibt, wenn es darum geht, schwierige Texte überhaupt mal in die Hand zu nehmen. Um die Angst ein wenig zu nehmen und zu zeigen, dass alte, sogar bildungstheoretische Texte aus der Antike nicht unbedingt so furchtbar anstrengend sein müssen, habe ich mir überlegt, eine lockere Reihe anzubieten, um Textarbeit im lernstressfreien Umfeld zu ermöglichen.
Es wird dabei nicht um klassischen Deutschunterricht gehen, sondern vielmehr darum, Motivation und Neugier zu wecken und zu fördern. Denn schließlich ist es mir wichtig, einen kleinen Anreiz zu schaffen, sich (in seiner Freizeit) mehr zuzutrauen, und Spaß an Literatur zu haben. Erst heute habe ich wieder erfahren, dass das Lesen (zu Hause) nicht vorauszusetzen ist. Nur dummerweise bemerkt dies auch ein potenzieller Arbeitgeber, der ganz schnell anhand eines Anschreibens oder Vorstellungsgespräch mitbekommt, wer sich (privat) bildet, wer liest, und wer an sich selbst irgendwie weiterarbeitet. Lesen ist nicht alles, aber wer völlig darauf verzichtet, muss sich beruflich auf schlechte Karten gefasst machen. Also, wer etwas für sich tun möchte, ist herzlich eingeladen.
Der Termin ist noch nicht fest, melden Sie sich einfach. Ich bin da sehr flexibel.
Geplant sind weitere Themen:
Texte von einem gewissen Freud, Marx etc… - Hier jedoch erst einmal
die Info, die Sie im Original auch auf dem Aushang im Schulgebäude nachlesen können:
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Platon
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Platons Höhlengleichnis:
Der Schlüssel zum europäischen
Bildungsverständnis.
Haben Sie Lust, in einer gemütlichen Atmosphäre den Gedanken eines Philosophen der Antike zu folgen?
Lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie – ganz nebenbei – dass alte Texte brandaktuell sein können!
Ich biete Ihnen Folgendes an:
Wir werden in einem Kreis von Interessierten gemeinsam einen für das europäische Bildungsverständnis zentralen Text durchgehen, der Bestandteil des platonischen Werks „Der Staat“ ist.
Dort erfahren wir nicht nur, wie sich ein kluger Kopf der Antike über Gerechtigkeit auseinandergesetzt hat, sondern auch, warum Platon mit seiner Bildungsidee (im Höhlengleichnis beschrieben) dermaßen Erfolg hatte, dass wir noch heute viel von seiner Philosophie – ohne es vielleicht immer zu bemerken – (er-) leben, sei es in der Schule, Hochschule oder im privaten Bereich.

Organisatorisches
Wo findet die Platon-Runde statt?
In der „Kaffeeklappe“ bzw. im Raum gegenüber der SV
(Siehe große Info-Tafel im Keller)!
Wann wird die Veranstaltung stattfinden?
Der Termin wird voraussichtlich in der Woche vom 21.05 -25.05. bekanntgegeben!
Sie haben jetzt die Chance, Ihren Wunschtermin zu nennen: Schicken Sie mir eine Email mit Ihren vollständigen Namen und Wunschtermin unter dem Stichwort „Platon“ zu!
s.stroever@web.de
Es besteht die Möglichkeit, auch einen Doppeltermin einzurichten. Von mir angedacht ist vorerst ein Termin im Nachmittags oder/und Abendbereich.
Dauer? Wir werden mindestens eine Doppelstunde miteinander philosophieren! Sie werden überrascht sein, wie schnell die Zeit verstreicht…
Was bringen Sie mit? Seien Sie offen für Neues und nutzen Sie die Chance, sich mal mit vielleicht ganz anderen Dingen auseinanderzusetzen!
Wie melde ich mich an? Persönlich bei mir, per Email (s.stroever@web.de) oder per Telefon: (Siehe Originalaushang!) (Anrufbeantworter!)
Teilnehmer-Anzahl? Mindestens drei, maximal 17 Teilnehmer!
Text-Kopien, Cappuccino und „Knabberzeug“
werden gegen 50 Cent bereitgestellt!
Gruß,
Silvio Ströver
(Berufswahlbegleitung & Schulsozialarbeit KKB)
Kategorie Allgemeinbildung, Arbeitgeber, Berufsbildung, Berufskolleg, Berufsschule, Berufswahlkoordinator, Bewerber, Bildung, Dortmund, Erfahrung, Jobcoach, Konrad-Klepping-Berufskolleg, Philosophie, Platon, Schreiben, Schulsozialarbeit, Schüler, Selbständigkeit, Sprache, Sprachförderung, Stadt Dortmund, Strövers Projektarbeit, Teilhabe, Textarbeit, Tipps, Vorstellungsgespräch, WICHTIG!, beruflicher Erfolg, lesenswert | 0 Kommentar »
Montag, den 5. März 2007
Wie schreibt man Geschäftsbriefe? Sollte eine Email, an eine Firma abgeschickt, auch nach bestimmten Kriterien strukturiert sein? Wie verfasst man einen korrekte, gut gegliederte Bewerbung? Muss das Anschreiben eine bestimmte Form haben? Welche Kürzel gibt es in offiziellen Schriftstücken? Welche Phrasen sind überholt? Wie gestalte ich eine professionelle Email?
Diese und weitere Fragen können geklärt werden, wenn Sie sich auf den folgenden Seiten durchklicken… Viel Erfolg dabei!
http://de.wikipedia.org/wiki/DIN_5008_%E2%80%93_Musterbrief
http://www.tastschreiben.de/p0600010.htm
http://www.jova-nova.com/tipps_din5008_pass.pdf
Natürlich gibt es noch weitere, gute und informative Seiten.
Machen Sie was (Gutes!) d’raus,
Silvio Ströver
Nachtrag vom 07.11.2008:
Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -
Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet,* da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können. Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.
Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!
Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
Kategorie 2008, Allgemeinbildung, Bewerber, Bewerbung, Bewerbungs-Fehler, Bewerbungsmappe, Bildung, Blogroll, DIN 5008, Deutsch, Email, Kostenloses Material, MUSTER, Norm, Problem gelöst, Schreiben, Schule, Schulpädagogik, Schüler, Sprache, Strövers Ankündigung, Strövers Berufswahlhelferblog, Strövers Blogtechnisches, Strövers Jobcoachblog, Strövers Jobcoachblogbeiträge, Strövers Link-Tipp, Strövers Paedblog, Strövers Recherche, Strövers Seiten & Weblogs, Strövers Stand der Dinge!, Strövers benutzte Quellen, Strövers transferierte Bloginhalte, Teilhabe, Tipps, Training, WICHTIG!, Weiterbildung, beruflicher Erfolg, lesenswert | 0 Kommentar »
Montag, den 12. Februar 2007
Das gilt besonders für Jugendliche mit Migrationshintergrund, so bezieht sich foraus.de auf eine Veröffentlichung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Solche Jugendliche finden nur zu 42 % einen Ausbildungsplatz, alle übrigen kommen deutlich besser weg mit immerhin 54 %.
Logo: © http://www.bibb.de
Anstatt das zu beklagen, gilt jetzt erst recht, die sprachlichen (und sonstigen) Fähigkeiten zu fördern, um die Quote auch für diejenigen zu erhöhen, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen.
Informieren Sie sich und geben Sie nicht auf!
Es gibt Hilfe und gute Möglichkeiten,
die Ausbildungschancen zu verbessern.
Gruß,
Silvio Ströver
Nachtrag vom 04.11.2008:
Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -
Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet,* da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können. Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.
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Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
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Sonntag, den 11. Februar 2007
?????????????????
Wenn junge Menschen eine Idee haben, was ihnen beruflich Spaß machen könnte, erliegen sie nicht selten ihrem Wunschdenken und übersehen, dass es in der Tat oft wesentlicher Schritte benötigt, um an das begehrte Berufsziel zu gelangen.
Und manchmal stehen zaghafte Fragen am Beginn einer vielleicht interessanten beruflichen Laufbahn:
In einem Forum mit dem Namen “Kummerkasten” fragte 2005 eine 15-jährige Miriam in der neunten Klasse, ob sie irgendetwas Sozialpädagogisches machen könne und ob man dazu studieren müsse.
Eine Claudia hat dort eine informative und sehr freundliche Antwort gepostet.
Das Internet kann also eine gute Möglichkeit sein, bei der beruflichen Wahl zu helfen. Natürlich hängt dies auch immer davon ab, wer gute Antwort geben kann und auch, in welchem Forum man seine Frage reinstellt.
Welchen Weg mag die junge Frau inzwischen gegangen sein?
Ob sie mittlerweile das Abitur anstrebt und Sozialpädagogik studieren will?
Oder hat sie nun ein anderes berufliches Ziel vor Augen?
Wer weiß schon darauf eine Antwort, außer Miriam selbst?
Ich hoffe jedenfalls, dass auch auf meinen Seiten einige Fragen durchaus geklärt werden können!
Schönes Wochenende,
Silvio Ströver
Nachtrag vom 04.11.2008:
Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -
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Gruß,
Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
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Samstag, den 3. Februar 2007
Zwei junge Frauen unterhielten sich gestern (Freitag!) morgen in der Straßenbahn:
Eine von ihnen erzählt etwas angespannt vom vergangenen Vorstellungsgespräch. Es verlief für ihr Gefühl eher mittelmäßig, ob sie Erfolg oder Misserfolg hatte, vermochte sie nicht zu sagen.
Nachdem sich die Bürotür hinter der Bewerberin geschlossen hatte, ließ sie - spanischsprechenderweise - ihrem angestauten Frust bei der Mutter freien Lauf, die gleich im Flur auf sie gewartet hatte. Sicherseiend, kein Deutschsprachiger würde sie verstehen, nahm sie kein Blatt vor dem Mund und jammerte laut über das Vorstellungsgespräch, bis plötzlich ein freundliches: “Ol ” erklang.
Beschämt berichtete die junge Dame, ein junger Mann sei vorbeigeeilt: “Er konnte alles verstehen…”, und fügte hinzu, es sei ihr mehr als peinlich gewesen.
Dann erreichte ich schmunzelnd mein Ziel und stieg aus.
Silvio Ströver
Nachtrag vom 04.11.2008:
Die übrigen Links von Boyng.de sind nicht mehr aktuell, dafür lassen sich die angesprochenen Bereiche aber gut im Menü wiederfinden, weswegen ich es mir hier erspare, die Links zu aktualisieren. Im Übrigen habe ich den Link zu Boyng.de auch in der Sidebar (Rubrik: “Foren & Portale“) eingefügt.
Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -
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Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
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Samstag, den 27. Januar 2007
Wie allseits bekannt ist, werden Hochschulabsolventen oft auch mit dem Begriff “Generation Praktikum” beschrieben. Dahinter verbirgt sich die Erfahrung, dass junge Leute nicht selten ausgenutzt werden: Sie sind jung, motiviert, auf dem aktuellsten Stand, doch verfügen noch nicht über berufliche Routine und darüberhinaus müssen sie noch lernen, sich soziale Strukturen zu schaffen, um z. B. zu wissen, wann man sich an wen wenden muss, um ein Problem optimal zu lösen. Doch das erlernt man schnell durch das Tun selbst, also “learning by doing”, denke ich.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat deshalb auf seinen Seiten ein PDF-Dokument zum Download veröffentlicht, welches beschreibt, was ein Praktikum sein soll und welche Rechte und Pflichten Praktikanten haben, um diese darüber aufzuklären, wo die Grenze zwischen einem ordentlichen Praktikum und einer ausbeuterischen Tätigkeit liegt. Praktikanten sollten ihren rechtlichen Stand gut kennen.
So schützen sie sich davor, ihre Arbeitskraft weit unter dem angemessenen Wert zu veräußern. Gute Arbeit muss entsprechend gewürdigt werden…
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig das ist.
Was ist also ein Praktikum? Es ist klar, dass ein Bundesministerium eine genaue Idee davon haben muss, doch lesen Sie einfach selbst HIER MAL NACH!
(Achtung, Link-Änderung, am 03.11.2008: http://www.bmas.de/coremedia/generator/16194/ergebnisse.html?Schlagwort=Praktikanten)
Praktika sind wichtig und gut! Doch wer meint, ein Praktikant sei so zu fordern wie ein gewöhnlicher Arbeitnehmer, möge ihn bitte entsprechend bezahlen!
Gruß,
Silvio Ströver
Nachtrag vom 03.11.2008:
Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -
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Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
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Samstag, den 13. Januar 2007
Eltern von Kindern im Alter von bereits ein bis vier Jahren können für 14,90 € im “Kinderlampenland” (HABA) ein Spiel erwerben, worin ein “Schlaubär” Berufe erklärt. Anja Dreier-Brückner hat dieses Kartenspiel konzipiert, das auf Zuordnungs- und Gedächtnistraining basiert.
Dieses Berufe-Memory ist vielleicht das ideale Spiel für all die Kinder, die in dem Alter nichts mehr von Grisu und Bob wissen möchten…
Silvio Ströver
Nachtrag vom 03.11.2008:
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Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge
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