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Jobcoach Ströver » Bewerber

Archiv der Kategorie ‘Bewerber‘

Startschwierigkeiten in den Bewerbungsprozess bei Schülern verhindern

Sonntag, den 21. März 2010

Viele Schüler verschlafen in der neunten Klasse, ihre Berufswahl zu treffen, um sich nach den Sommerferien für eine Ausbildung zu bewerben. Denn schließlich gilt es, ein Jahr vor Ende der Klasse 10 die ersten Bewerbungen abzuschicken. Je größer ein Betrieb, desto eher sollte die Bewerbung abgeschickt werden, weil größere Betriebe mehr Nachwuchs suchen und daher mehr Zeit und Arbeit in die Suche nach geeigneten Bewerbern investieren. So erhalten Schüler der 10. Klasse, die mit einer gut gestalteten Bewerbungsmappe oder einem erfolgreichen Praktikum (in der 9. Klasse) auf sich aufmerksam machen konnten, nicht nur eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, sondern absolvieren danach in der Regel einen Einstellungstest, bei Erfolg häufig auch noch einen medizinischen und psychologischen Test. Doch die Masse an Schülern wird erst spät aktiv, meistens zu spät. Um dem vorzubeugen, ist es aus meiner Sicht unbedingt notwendig, dass Schüler schon spätestens in der 8. Klasse spielerisch auf das Thema vorbereitet werden. Sie sollten beispielsweise im Computerraum der Schule erste Erfahrungen mit der Online-Jobbörse der Arbeitsagentur sammeln und z. B. im Sowi-Unterricht Berufsbilder (z. B. über das - aus meiner Sicht - sehr ausführliche Berufenet) kennenlernen, um später eine realistische Berufswahl treffen zu können. Meines Erachtens kommt den praktikumsbegleitenden Lehrern eine Schlüsselrolle zu, den Schülern zu helfen, Erfolgserlebnisse in eigene Worte zu fassen. Gelingt dies u. a. auf diese Weise, lernen Schüler früh, eigene Stärken zu formulieren, die sie spätestens dann zum Ausdruck bringen müssen, wenn sie sich in der Klasse 10 bewerben. Überhaupt schadet es nicht, wenn Schüler trainiert werden, eigene Fähigkeiten konkret zu benennen. Denn oftmals können Schüler - so mein Eindruck - eine lange Liste von Schwächen aufzählen, da sie ihre Schwächen genau kennen. Mühsam ist es jedoch für Schüler häufig, schon drei Kompetenzen zu benennen. Dies trifft natürlich besonders auf die Schüler zu, die meinen, zum Durchschnitt zu gehören, oder gar annehmen, noch darunter zu liegen.

Eine stärkenorientierte Pädagogik könnte wenigstens helfen, dass sich mehr Schüler rechtzeitig und gut vorbereitet bewerben.

Silvio Ströver

Das Anschreiben

Sonntag, den 27. Dezember 2009

Logo: © http://www.bewerbung-tipps.com

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Immer noch haben viele Schüler keinen blassen Schimmer, was überhaupt ein Anschreiben ist. Die meisten sagen oft “Bewerbung” dazu, obwohl sie das Anschreiben meinen. Doch das Anschreiben, also der einseitige “Brief” an das Unternehmen etc., ist lediglich ein Teil der (gesamten schriftlichen) Bewerbung. Ältere Schüler (ab Klasse 10 aufwärts) machen sich schon mal die Mühe, selbst mal nachzuschauen, was es dazu im Internet alles gibt. Doch jüngere Schüler erwarten oft, dass man ihnen alles zurechtlegt.

Daher hier einmal ein kleiner Link-Tipp, wie ein Anschreiben aufgebaut ist und was inhaltlich da hineingehört:
http://www.bewerbung-tipps.com/anschreiben.php

Gruß,  Silvio Ströver

Frohe Feiertage

Donnerstag, den 24. Dezember 2009

Allen Schülern unbeschwerte Weihnachtsferien und allen Bloglesern und Blogleserinnen einen gesegneten Heiligabend und ein frohes Weihnachtsfest!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

http://www.welt.de/finanzen: Die schlimmsten Fehler bei der Online-Bewerbung

Dienstag, den 22. Dezember 2009

Logo: © http://www.welt.de/finanzen

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Einen lesenswerten Artikel über die “schlimmsten Fehler bei der Online-Bewerbung” verrät Ihnen Welt.de. Da ich erst kürzlich über die Notwendigkeit von Online-Jobbörsen und Online-Bewerbungen geschrieben habe, passt dieser Artikel gut in die kleine Online-Reihe:

http://www.welt.de/finanzen/nutzwert/article3935742/Die-schlimmsten-Fehler-bei-der-Online-Bewerbung.html

Online-Bewerbung wird immer wichtiger

Freitag, den 18. Dezember 2009

Logo: © StepStone / http://www.stepstone.de

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Viele hinken noch hinterher: Die Technik ermöglicht und erzwingt damit neue Standards bei Bewerbungen. Wer meint, es würde reichen, eine Bewerbungsmappe per Post zu verschicken, der liegt falsch. Laut StepStone “haben postalische Bewerbungen ausgedient” (vgl. http://www.stepstone.de/home_fs.cfm?contentpage=http%3A//www.stepstone.de/content/de/de/Bewerbung_Karriere/Bewerbungstipps/b2c-bewerbung-im-wandel.cfm%3Fcid%3DAllg_NL_200912).

Das hat auch Auswirkungen auf die Bewerberinnen und Bewerber, immerhin 68 % bewerben sich mittlerweile online (siehe auch http://www.jobcoach.stroever.net/2009/10/30/heise-bedeutung-der-online-jobboersen-waechst)!

Doch wie man sich am besten online, also per Email oder per Online-Bewerbungsformular der Firmenwebseite, bewirbt, können Sie auf der StepStone-Seite sich als Audio-Beitrag bequem anhören:

http://www.stepstone.de/home_fs.cfm?contentpage=http%3A//www.stepstone.de/content/de/de/Bewerbung_Karriere/Bewerbungstipps/b2c-bewerbung-im-wandel.cfm%3Fcid%3DAllg_NL_200912

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge