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Archiv der Kategorie ‘Arbeitgeber‘

Ausbildung im Zoo

Sonntag, den 2. November 2008

Logo: © http://www.azubi-magazin.com 2008

Einen informativen Beitrag über eine Ausbildung im Zoo können interessierte Schülerinnen & Schüler im Blog des “azubi”-Magazins lesen: http://www.azubi-magazin.com/2007/09/29/ausbildung-im-erlebnis-zoo-hannover

Gruß

Silvio Ströver

Pdf-Datei gratis herunterladen: “Karrieren in der Finanzwelt”

Samstag, den 2. August 2008

Kostenlos, informativ und bequem herunterzuladen:

http://www.efinancialcareers.de/pdf/CIFM-DE-0708.pdf

Dieser Ratgeber ist gewiss nicht nur für angehende Banker und Manager, sondern auch für alle anderen, die sich für die Finanzwelt interessieren und einen kleinen Einblick haben wollen. Dort erfahren Sie etwas über den Bank- und Finanzmarkt (Trends, Karriere…), erhalten einen Einblick ins Finanzwesen (z. B. Rechnungswesen und Controlling) und können sich ein Bild über Firmen machen. Außerdem wird vielleicht verraten, weshalb es trotz guter Umsätze zu den vielen Massenentlassungen in letzter Zeit kommt.

In erster Linie werden aber hier junge Bewerberinnen und Bewerber angesprochen, die gleich auf der sechsten Pdf-Seite den allerwichtigsten Bewerbungstipp auf ihren Weg mitbekommen, sich frühzeitig (und gut vorbereitet) zu bewerben!

Ein kleines Kästchen “Auf einen Blick” fasst die wichtigsten Aussagen nocheinmal schön zusammen und Checklisten runden das immerhin 68-seiten-starke Pdf-Büchlein ab. Daneben gibt es verschiedene “Porträts” von Leuten, die aus ihrer Sicht erzählen, wie sie erfolgreich Finanz-Karriere gemacht haben.

Dabei erfährt der Leser etwas über die Bereiche “Bewerbung”, “Praktikum” und “Vorstellungsgespräche”, Gehaltsvorstellungen, über Karrieremöglichkeiten, lernt die wichtigste  Unternehmen in dieser Branche kennen, liest von Investments, Fonds, welche Rolle Informatik hierbei spielt, blättert aber auch durch Reklameseiten und vieles mehr…

Viel Spaß bei der Lektüre,

Silvio Ströver

Neue Schritte wagen!

Dienstag, den 31. Juli 2007

Der Nürnberger Verlag BW Bildung und Wissen gibt eine Broschüre für junge Männer heraus, die kurz vor dem Schulabschluss stehen bzw. dabei sind, sich beruflich zu orientieren. Die Broschüre “Ready for Job” ist kostenlos und kann hier bestellt werden:

http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/neue_wege_fuer_jungs/materialbestellung Eine CD-Rom informiert ebenfalls über aktuelle Berufsbilder und Ausbildungsgänge, und will deutlich machen, dass es weit mehr gibt als die bekannten, traditionellen Männer-Berufe wie z. B. Kfz-Mechatroniker, Spediteur oder Konditor.

Meiner Ansicht nach gibt es keine “Männer”- bzw- “Frauenberufe”, die nur für Männer bzw. Frauen geeignet wären. Und trotzdem arbeiten Männer z. B. in sozialen, pflegerischen oder ähnlichen Berufen auf männliche, Frauen in z. B. technischen Berufen auf frauenspezifische Weise. Doch die Realität in Sachen Berufswahl sieht bislang anders aus:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt nüchtern fest:

“Obwohl es in Deutschland ca. 400 Ausbildungsberufe gibt, entscheiden sich die meisten Mädchen gerade mal zwischen 10 Berufen, insbesondere Bürokauffrau, Kauffrau im Einzelhandel, Arzthelferin, Friseurin und Krankenschwester. Jungen wählen viel selbstverständlicher unter einem breiteren Berufsspektrum aus, bevorzugen aber gewerblich-technische Berufe.”

Es ist daher anzunehmen, dass sich junge Menschen an traditionellen Rollen (Siehe Pressemitteilung des Bundesamts für Statistik aus dem Jahre 2004: “Männeranteil in Frauenberufen bleibt nahezu unverändert”) orientieren, anstatt zu versuchen, stärker eigene Interessen und Fähigkeiten bei der Berufswahl zu berücksichtigen. Das zeigt, wie stark traditionelles Denken noch heute wirksam ist, gleichwohl es im individuellen Fall durchaus richtig und gut sein kann, einen klassischen Traumberuf zu ergreifen.

Der unbeliebt gewordene Beruf des Lehrers* macht beispielhaft deutlich, dass gegenwärtige Tendenzen vorherrschen, die aus pädagogischer Sicht sicher nicht einfach zu beurteilen sind, wenn eine “Verweiblichung” dieses Berufes festzustellen ist. Immerhin wäre es aus pädagogischer Sicht wünschenswert, wenn Schülerinnen und Schüler gleichermaßen von Frauen als auch von Männern unterrichtet würden.

Eine Berufswahl, die stärker individuelle Vorlieben und Fähigkeiten einbezieht, kann sicher dazu beitragen, dass die Zahl von Berufsanfängern, die nach ihrer Ausbildung einen anderen Beruf ergreifen, niedriger ist, auch wenn es vorrangig noch andere Gründe für einen beruflichen Wechsel gibt. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) weist in einem Artikel von Anfang dieses Jahres darauf hin, dass der Anteil an Berufswechslern in den letzten 30 Jahren bei den Frauen erfreulicherweise von 19 auf 16 % gefallen, jedoch im gleichen Zeitraum bei Männern um 26 % (!) angestiegen ist bei einem gleichzeitigem Anstieg von “unterwertigen” (also schlecht bezahlten) Arbeitsstellen vor allem in den Bereichen der Metall- und Baubranche (Quelle: http://www.bildungsspiegel.de/content/view/2260/635).

Und auch, wenn das Risiko eines Berufswechsels mit einer Nichtübernahme nach einer Ausbildung steigt, könnte eine qualifiziertere Berufswahl sicher helfen, trotz Nichtübernahme beruflich “am Ball” zu bleiben, weil der Betroffene um seine Stärken und Fähigkeiten in dieser beruflichen Tätigkeit weiß und vielleicht eher versuchen wird, diesen Beruf woanders auszuüben. Diese These vertrete ich aus dem Grunde, da ich annehme, dass man nur ungern einen anderen Beruf ergreifen mag, von dem man weiß, dass dieser eher weniger seinem Profil entspricht.
Ich kann mir folglich gut vorstellen, dass eine gute Berufswahl die Motivation stärkt, auch unter schlechten Bedingungen sein berufliches Ziel zu erreichen, sodass ein beruflicher Wechsel bzw. Abbruch verhindert werden kann. Denn nicht jeder Berufswechsel bedeutet unbedingten Erfolg für den Einzelnen.

Umso wichtiger also ist es aus meiner Sicht, Jugendliche früh genug, aber angemessen darauf vorzubereiten, sich rechtzeitig nach einem geeigneten Beruf umzuschauen und beispielsweise auf alternative Berufsfelder aufmerksam zu machen, die nicht immer gleichzusetzen sind mit traditionellen Geschlechterrollen.

Silvio Ströver

Lesetipp:

*DAS ZUVIEL AN LEHRERINNEN.

Erobern die Frauen die Schulzimmer
während sich
die Männer aus dem Kreidestaub machen?

Diplomarbeit von Katja Peterek (Dezember 2005)

Als Pdf-Datei herunterzuladen:

http://www.nwsb.ch/dokumente/diplomarbeit_peterek.pdf

Nachtrag vom 09.10.2008:

Der obenstehende Blogbeitrag befand sich zuerst im früheren Berufswahlhilfeblog, das aber zwischenzeitlich durch das neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog ersetzt wurde. Daher wurde auch der entsprechende Blogbeitrag in dieses Jobcoachblog verschoben, sodass der Link neu angepast werden musste. -

Inzwischen habe ich viele, weitere Blogeinträge im Paedblog-Archiv überarbeitet, da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren. Hinzu kommt, dass die die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Jobcoachblogbeitrag aus früheren - nicht mehr weitergeführten - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen, damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Blogarchiv gefunden werden kann.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Paedblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Jobfit

Dienstag, den 12. Juni 2007

Die “Jobfit”-Messe auf dem Dortmunder Friedensplatz zeigte heute zwei Gesichter: Sobald man den Platz erreichte, sah man viele Stände und Tische, die kreisförmig aufgebaut waren. Verschiedene Firmen, Betriebe und potenzielle Arbeitgeber machten auf unterschiedliche Art auf sich aufmerksam und lockten mit unterschiedlichen Erfolg den Nachwuchs.

Im Dortmunder Rathaus wurden sogenannte “Workshops” von diversen Trägern durchgeführt, die in verschiedenen Räumlichkeiten, die zum Teil mit lakenähnlichen Tüchern(?) abgetrennt waren. Dort konnten angemeldete Klassen in 15 bis 30-Minuten-Blöcken etwas über Einstellungstests oder Bewerbungstraining hören bzw. sich selbst durch interessierte Fragen oder Übungsmöglichkeiten mit einbringen.

Es gab Musik,


kostenloses Dortmunder Wasser und u. a. eine Kleinigkeit,

um den Hunger zu stillen.

Manchmal musste ein kleiner Wagen her, um großes Publikum zu locken.

Viele Stände ließen Schüler “Schreibarbeit” erledigen.

Thyssen Krupp testete u. a.,

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ob die Schüler Gewichte und Distanzen richtig einschätzen konnten und über das nötige Fingerspitzengefühl verfügten.

Rewes Äpfel wurden leider oft als eine Art “Mini-Fußball” missbraucht.

Pocco hatte ein schön großes Plakat.

Der Krankenwagen hatte hier ausnahmsweise “dienstfrei”, da er nur zum Werbezweck benutzt wurde.

Umso engagierter wurde gezeigt (und aufgezeichnet), wie man leblose Puppen reanimiert.

Die Polizei hatte manchmal wenig zu tun,

während man auf der Bühne Interviews gab und (Ex-) Azubis über ihren Werdegang befragte und dadurch beispielhaft aufzeigte, was man als Auszubildender wissen und beachten sollte.

Beispielsweise wurde betont, auf sein Äußeres zu achten. Und während ich die folgenden Fotos schoss, unterhielt man sich gerade über ordentliche Frisuren.

Ob da die zwei jungen Männer mit ihrem Irokesenschnitt genau hingehört haben? ;-)

Es war schon interessant, zu sehen, wie andere Profis die Schüler in den “Workshops” informierten, um mal einen Vergleich zur eigenen Tätigkeit zu haben. Aber mein Eindruck war, dass nur wenige Schüler davon etwas mitgenommen haben. Schade.

Gruß,

Silvio Ströver

Nachtrag vom 07.10.2008:

Inzwischen habe ich viele Blogeinträge im Jobcoachblog-Archiv überarbeitet, da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren. Hinzu kommt, dass die die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Jobcoachblogbeitrag aus früheren - nicht mehr weitergeführten - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen, damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Blogarchiv gefunden werden kann.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Platon für Bewerber!

Montag, den 21. Mai 2007

Ein Angebot für meine Schülerinnen & Schüler am Konrad-Klepping-Berufskolleg:

Sie sind herzlich eingeladen, an einem philosophischen Seminar über das platonische Höhlengleichnis teilzunehmen! Es gibt bereits die ersten Anfragen. Gut möglich, dass bereits am Freitagabend eine erste Platon-Runde im KKB stattfinden wird! Wiederholung und/oder Fortsetzung gut & gerne möglich!

Warum das Ganze?

Immer wieder merke ich, dass es auf Schülerseite Unsicherheiten gibt, wenn es darum geht, schwierige Texte überhaupt mal in die Hand zu nehmen. Um die Angst ein wenig zu nehmen und zu zeigen, dass alte, sogar bildungstheoretische Texte aus der Antike nicht unbedingt so furchtbar anstrengend sein müssen, habe ich mir überlegt, eine lockere Reihe anzubieten, um Textarbeit im lernstressfreien Umfeld zu ermöglichen.

Es wird dabei nicht um klassischen Deutschunterricht gehen, sondern vielmehr darum, Motivation und Neugier zu wecken und zu fördern. Denn schließlich ist es mir wichtig, einen kleinen Anreiz zu schaffen, sich (in seiner Freizeit) mehr zuzutrauen, und Spaß an Literatur zu haben. Erst heute habe ich wieder erfahren, dass das Lesen (zu Hause) nicht vorauszusetzen ist. Nur dummerweise bemerkt dies auch ein potenzieller Arbeitgeber, der ganz schnell anhand eines Anschreibens oder Vorstellungsgespräch mitbekommt, wer sich (privat) bildet, wer liest, und wer an sich selbst irgendwie weiterarbeitet. Lesen ist nicht alles, aber wer völlig darauf verzichtet, muss sich beruflich auf schlechte Karten gefasst machen. Also, wer etwas für sich tun möchte, ist herzlich eingeladen.

Der Termin ist noch nicht fest, melden Sie sich einfach. Ich bin da sehr flexibel.

Geplant sind weitere Themen:

Texte von einem gewissen Freud, Marx etc… - Hier jedoch erst einmal

die Info, die Sie im Original auch auf dem Aushang im Schulgebäude nachlesen können:

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Platon

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platon-2.jpg

Platons Höhlengleichnis:

Der Schlüssel zum europäischen

Bildungsverständnis.

Haben Sie Lust, in einer gemütlichen Atmosphäre den Gedanken eines Philosophen der Antike zu folgen?

Lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie – ganz nebenbei – dass alte Texte brandaktuell sein können!

Ich biete Ihnen Folgendes an:

Wir werden in einem Kreis von Interessierten gemeinsam einen für das europäische Bildungsverständnis zentralen Text durchgehen, der Bestandteil des platonischen Werks „Der Staat“ ist.

Dort erfahren wir nicht nur, wie sich ein kluger Kopf der Antike über Gerechtigkeit auseinandergesetzt hat, sondern auch, warum Platon mit seiner Bildungsidee (im Höhlengleichnis beschrieben) dermaßen Erfolg hatte, dass wir noch heute viel von seiner Philosophie – ohne es vielleicht immer zu bemerken – (er-) leben, sei es in der Schule, Hochschule oder im privaten Bereich.

2007_05_11_b_platon-plakat_03.JPG

Organisatorisches

Wo findet die Platon-Runde statt?

In der „Kaffeeklappe“ bzw. im Raum gegenüber der SV

(Siehe große Info-Tafel im Keller)!

Wann wird die Veranstaltung stattfinden?

Der Termin wird voraussichtlich in der Woche vom 21.05 -25.05. bekanntgegeben!

Sie haben jetzt die Chance, Ihren Wunschtermin zu nennen: Schicken Sie mir eine Email mit Ihren vollständigen Namen und Wunschtermin unter dem Stichwort „Platon“ zu!

s.stroever@web.de

Es besteht die Möglichkeit, auch einen Doppeltermin einzurichten. Von mir angedacht ist vorerst ein Termin im Nachmittags oder/und Abendbereich.

Dauer? Wir werden mindestens eine Doppelstunde miteinander philosophieren! Sie werden überrascht sein, wie schnell die Zeit verstreicht…

Was bringen Sie mit? Seien Sie offen für Neues und nutzen Sie die Chance, sich mal mit vielleicht ganz anderen Dingen auseinanderzusetzen!

Wie melde ich mich an? Persönlich bei mir, per Email (s.stroever@web.de) oder per Telefon: (Siehe Originalaushang!) (Anrufbeantworter!)

Teilnehmer-Anzahl? Mindestens drei, maximal 17 Teilnehmer!

Text-Kopien, Cappuccino und „Knabberzeug“

werden gegen 50 Cent bereitgestellt!

Gruß,

Silvio Ströver

(Berufswahlbegleitung & Schulsozialarbeit KKB)

Karriere bei Ikea

Freitag, den 30. März 2007

Suchen Sie eine Ausbildungsstelle? Wollen Sie im kaufmännischen Bereich etwas machen? Haben Sie Lust auf den Bereich “Wohnungseinrichtung”? Schrauben Sie gerne selbst an Regalen herum und dekorieren Sie mit Geschmack?

Dann könnte es sein, dass Sie gut bei Ikea aufgehoben wären.

ikea_logo_.gif

Ikea bietet auf der eigenen Homepage an, sich einige Berufe anzusehen. Es besteht die Möglichkeit, Online-Spiele durchzuführen und Pdf-Dateien herunterzuladen, um herauszufinden, was z. B. eine Kauffrau im Einzelhandel oder ein Handelswirt bei Ikea können muss.

http://www.deinemoeglichkeiten.de/karrieretest.php?site=3

Wer mehr möchte, hört sogar rein und abonniert den Ikea-Podcast.

http://www.deinemoeglichkeiten.de/podcast.php?site=5

Und wer sich dann im klaren darüber ist, und für sich herausgefunden hat, dass es eine tolle Sache wäre, dort zu arbeiten, wo man seine eigenen Möbel herhat, kann sich dann für eine Ausbildungsstelle direkt bei Ikea bewerben:

http://www.ikea.com/ms/de_DE/jobs/apply_now/index.html

Die Unentschiedenen gehen dann einfach noch eine Runde shoppen und lassen sich zwischen Papierlampen und dem Bällchen-Bad inspirieren.

Und… suchst Du noch nach einer Ausbildungsstelle oder verdienst Du schon? ;-) Gruß,
Silvio Ströver

Ausbildungschancen verschlechtern sich

Montag, den 12. Februar 2007

Das gilt besonders für Jugendliche mit Migrationshintergrund, so bezieht sich foraus.de auf eine Veröffentlichung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Solche Jugendliche finden nur zu 42 % einen Ausbildungsplatz, alle übrigen kommen deutlich besser weg mit immerhin 54 %.

Logo: © http://www.bibb.de

Anstatt das zu beklagen, gilt jetzt erst recht, die sprachlichen (und sonstigen) Fähigkeiten zu fördern, um die Quote auch für diejenigen zu erhöhen, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen.

Informieren Sie sich und geben Sie nicht auf!

Es gibt Hilfe und gute Möglichkeiten,
die Ausbildungschancen zu verbessern.

Gruß,
Silvio Ströver

Nachtrag vom 04.11.2008:

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -

Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet,* da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Real sucht Azubis

Samstag, den 10. Februar 2007

Logo: © http://www.real.de

Diesmal sucht Real (Dortmund/Aplerbeck) Azubis!

Klicken Sie auf diesen Link, um mehr zu erfahren:

http://www.real-karriere.de/content/start_schueler.php

(Links im Fenster auf “Jobbörse” klicken!)

Logo: © http://www.real.de

Viel Erfolg!

Silvio Ströver

Nachtrag vom 04.11.2008:

Interessierte sollten immer wieder mal auf der Real-Webseite vorbeischauen, da oft neue Mitarbeiter/-innen gesucht werden. Im Übrigen kann man sich auch initiativ bewerben (früher sagte man - unschöne - dazu: sich blind bewerben). Wer also meint, Real könnte beruflich das Ziel sein, sollte einfach eine schöne Bewerbung verfassen. Unbedingt: Bennennen Sie mindestens drei bis vier konkrete (!) Stärken! Was können Sie, was für Real interessant sein könnte?! -

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -

Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet,* da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Was ist eigentlich ein Praktikum? Und: Rechte der Praktikanten.

Samstag, den 27. Januar 2007

Wie allseits bekannt ist, werden Hochschulabsolventen oft auch mit dem Begriff “Generation Praktikum” beschrieben. Dahinter verbirgt sich die Erfahrung, dass junge Leute nicht selten ausgenutzt werden: Sie sind jung, motiviert, auf dem aktuellsten Stand, doch verfügen noch nicht über berufliche Routine und darüberhinaus müssen sie noch lernen, sich soziale Strukturen zu schaffen, um z. B. zu wissen, wann man sich an wen wenden muss, um ein Problem optimal zu lösen. Doch das erlernt man schnell durch das Tun selbst, also “learning by doing”, denke ich.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat deshalb auf seinen Seiten ein PDF-Dokument zum Download veröffentlicht, welches beschreibt, was ein Praktikum sein soll und welche Rechte und Pflichten Praktikanten haben, um diese darüber aufzuklären, wo die Grenze zwischen einem ordentlichen Praktikum und einer ausbeuterischen Tätigkeit liegt. Praktikanten sollten ihren rechtlichen Stand gut kennen.

So schützen sie sich davor, ihre Arbeitskraft weit unter dem angemessenen Wert zu veräußern. Gute Arbeit muss entsprechend gewürdigt werden…

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig das ist.

Was ist also ein Praktikum? Es ist klar, dass ein Bundesministerium eine genaue Idee davon haben muss, doch lesen Sie einfach selbst HIER MAL NACH!

(Achtung, Link-Änderung, am 03.11.2008: http://www.bmas.de/coremedia/generator/16194/ergebnisse.html?Schlagwort=Praktikanten)

Praktika sind wichtig und gut! Doch wer meint, ein Praktikant sei so zu fordern wie ein gewöhnlicher Arbeitnehmer, möge ihn bitte entsprechend bezahlen!

Gruß,
Silvio Ströver

Nachtrag vom 03.11.2008:

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -

Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet,* da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

SUPERAZUBI KICK-OFF 2007 (LIDL)

Mittwoch, den 24. Januar 2007

Logo: © Lidl - http://www.lidl.de

LIDL sucht den SUPERAZUBI!

Wer Kaufmann bzw. Kauffrau im Einzelhandel werden will, kann sich um einen Ausbildungsplatz bei Lidl bewerben. So steht es jedenfalls in einer kostenlosen Mini-Broschüre, die sich jeder mitnehmen sollte, der sich vorstellen könnte, eines Tages bei Lidl Karriere zu machen! Warum nicht?!
Lidl erwartet:

Fairness und Teamgeist,

gute bis sehr gute schulische Leistungen,

Engagement und Verantwortungsbewusstsein,

Kontaktfreude und Offenheit

(Inhalt: vergleiche dazu die zur Zeit ausliegenden Flyer in vermutlich jeder Lidl-Filiale)

Um weitere Informationen zu erhalten, schaut man am besten auf der Homepage von Lidl nach www.lidl.de
und begibt sich auch auf die Seite www.superazubi.de

Viel Erfolg,
Silvio Ströver

Was jede/-r zukünftige Lidl-Mitarbeiter/-in jedoch unbedingt (!) gelesen haben sollte:

http://www.verdi.de/lidl/schwarz-buch

http://de.wikipedia.org/wiki/Lidl

http://www.zeit.de/2005/06/Verdi_2fLidl_06

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23126/1.html

http://www.google.de/search?hl=de&q=LIDL+Schwarzbuch&btnG=Google-Suche&meta=

Nachtrag vom 03.11.2008:

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (