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Archiv der Kategorie ‘Arbeit‘

AIDA - Die Traumbewerbung

Dienstag, den 30. März 2010

A = attention (Aufmerksamkeit für Ihre Bewerbung erzeugen)

I = interest (Interesse an Ihrer Person wecken)

D = desire (Wunsch, den Bewerber kennenzulernen)

A = action (Handeln und den Bewerber einladen)

Quelle: http://arbeits-abc.de/bewerbungsschreiben

Der letzte Buchstabe steht für das wichtigste Ziel einer jeden Bewerbung: Ein erster Arbeitgeber-Kontakt soll hergestellt werden!

Zunächst gilt es, (überhaupt) Aufmerksamkeit zu erzeugen, dann, soll das Interesse an der Person geweckt werden. Das wird beispielsweise durch einen gut strukturierten Lebenslauf erreicht. Werden die interessantesten Tätigkeiten und Erfahrungen aufgelistet, die für die angestrebte Tätigkeit wichtig sind, schaut der Personaler auch mal ins Anschreiben und liest sich das Ganze noch einmal durch. Anschließend erzeugt dies beim potenziellen Chef oder bei der zukünftigen Chefin den Wunsch, den Bewerber (noch) näher kennenzulernen. Doch dieser Wunsch muss so weit gehen, dass nicht bloß eine obligatorische Internet-Recherche über die Bewerberin bzw. den betreffenden Bewerber gestartet wird, sondern dass man diesen Menschen, der seine Arbeitskraft und sein Können anbietet, auch persönlich kennenlernen möchte. Und da setzt die “Aktion” ein, die wie folgt aussieht, den interessanten Menschen hinter der Bewerbung einzuladen.

Es mag Manches hier banal klingen, jedoch weiß ich, dass besonders junge  und ältere Menschen Mühe haben, sich diese Basics zu verinnerlichen.

Viele mir vorgezeigten Anschreib-Versuche waren unpersönlich bis zum “geht-nicht-mehr”: Weder konkrete Fähigkeiten wurden genannt, noch, wieso sich da jemand um eine Stelle überhaupt bewirbt. Die schwierigste Lektion lautet, auf zusammengewürfelte Satzbausteine, die sich manch vermeintlich pfiffiger Schüler aus dem Internet zusammenkopiert hat, zu verzichten, um ein individuelles Anschreiben zu erarbeiten. Ich kann nur raten, sich die letzten Praktika zu vergegenwärtigen und sich daraus Sätze abzuleiten, die verdeutlichen, was der Bewerber oder die Bewerberin erfolgreich getan, erstellt oder geplant hat. So werden manche Phrasen “ich bin teamfähig, zuverlässig und motiviert” gänzlich überflüssig und die Chancen auf die angestrebte Stelle wächst!

Wiederum andere entschuldigen sich dafür, dass sie sich bewerben. Sie listen detailiert auf, welche Schwächen sie haben oder was sie nicht können. Sie versuchen, über einen “Mitleidsbonus” einsteigen zu können und vergessen völlig, dass Bewerbung tatsächlich das schöne Wörtchen “Werbung” beinhaltet.

Ich sage meinen Schülern auch, dass sie in der Reklame nicht auf die unschönen Eigenschaften eines Produkts hingewiesen werden möchten. Niemand erwartet ernsthaft in einer Hochglanzbroschüre für ein neues Auto der Marke “edel und teuer”, dass es den Rücken krumm macht, die Luft verpestet und nur die Bank bereichert, weil man sich bei ihr hoch verschuldet.

Wer die AIDA ernst nimmt und danach seine Bewerbung konzipiert, kann seinen Traum vielleicht schon bald Wirklichkeit werden lassen!

Viel Erfolg dabei,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

enter ability

Montag, den 29. März 2010

Logo: © http://www.enterability.de

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Es ist schon schwierig, eine eigene Existenz aufzubauen. Welche Geschäftsidee habe ich? Lässt sich diese gut umsetzen? Wieviel Startkapital benötige ich? Ob die Bank mir den Kredit gewährt? - Fragen über Fragen, die zeigen, dass viel Vorarbeit nötig ist und auch ein bisschen Glück, um ans Ziel zu kommen. Doch wie schwierig ist es für behinderte Menschen, sich beruflich zu entfalten und eine eigene Existenz aufzubauen! Behinderte Gründer kommen beispielsweise nur sehr schwer an einen Kredit. Umso erfreulicher, wenn es ein Berliner Unternehmen schafft, diese Lücke ein wenig zu schließen.

Logo / Claim: © http://www.enterability.de

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enterability Berlin schreibt:

“enterability unterstützt Menschen mit Behinderung, die sich in Berlin selbständig machen wollen. Menschen mit physischen oder psychischen Handicaps haben bei einer Existenzgründungen mit besonderen behinderungsbedingten Schwierigkeiten zu kämpfen…”

Quelle: http://www.enterability.de/angebot.php

Das Ziel von enterability ist es längerfristig, behinderten Existenzgründern nicht nur im Berliner Raum auf die Sprünge zu helfen, sondern die Verwirklichung eines bundesweiten Angebots.

Der Grad des Fortschritts einer Gesellschaft, die sich für zivilisiert hält, lässt sich u. a. im Umgang mit behinderten Mitmenschen ablesen. Lasst uns fortschrittlicher werden!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wichtige Ausbildungsinfos auf der Studien- und Berufswahl-Seite

Sonntag, den 28. März 2010

Logo: © http://www.studienwahl.de

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Gute Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten finden interessierte Schüler, Studenten, aber auch Eltern, Lehrer oder Sozialpädagogen auf der folgenden Studien- und Berufswahl-Webseite:

Ausbildungsinfos

Bibliotheks- und Archivwesen, Dokumentation

Elektronik, Elektrotechnik

Fremdsprachenberufe

Gesundheitswesen, Pflegeberufe

Holz

Hotel- und Gaststättengewerbe

Informations- und Kommunikationstechnik, Informatik

Kaufmännischer Bereich, Recht, Verwaltung, Marktforschung

Landwirtschaft, Gartenbau

Medien, Design, Fotografie

Medizintechnik

Metalltechnik

Musikpädagogik

Naturwissenschaftliche und medizintechnische Labor-/Assistenzberufe

Schmuck- und Ziergeräteherstellung

Technisches Gestalten, Bauzeichnen

Verkehr und Transport

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Link-Tipps: Existenzgründung

Sonntag, den 28. März 2010

Link-Tipps: Behinderung und Beruf

Freitag, den 26. März 2010