Pädagogisches Weblog: http://www.paedblog.de schon seit dem 01.11.2006

Pädagogisches Jobcoachblog: http://www.jobcoach.stroever.net seit dem 01.07.2008

Pädagogisches Naturblog: http://natur.paedblog.de seit dem 01.07.2008

ströver.de: Das Original! Seit dem 16.05.2006

Jobcoach Ströver » Allgemeinbildung

Archiv der Kategorie ‘Allgemeinbildung‘

Platon für Bewerber!

Montag, den 21. Mai 2007

Ein Angebot für meine Schülerinnen & Schüler am Konrad-Klepping-Berufskolleg:

Sie sind herzlich eingeladen, an einem philosophischen Seminar über das platonische Höhlengleichnis teilzunehmen! Es gibt bereits die ersten Anfragen. Gut möglich, dass bereits am Freitagabend eine erste Platon-Runde im KKB stattfinden wird! Wiederholung und/oder Fortsetzung gut & gerne möglich!

Warum das Ganze?

Immer wieder merke ich, dass es auf Schülerseite Unsicherheiten gibt, wenn es darum geht, schwierige Texte überhaupt mal in die Hand zu nehmen. Um die Angst ein wenig zu nehmen und zu zeigen, dass alte, sogar bildungstheoretische Texte aus der Antike nicht unbedingt so furchtbar anstrengend sein müssen, habe ich mir überlegt, eine lockere Reihe anzubieten, um Textarbeit im lernstressfreien Umfeld zu ermöglichen.

Es wird dabei nicht um klassischen Deutschunterricht gehen, sondern vielmehr darum, Motivation und Neugier zu wecken und zu fördern. Denn schließlich ist es mir wichtig, einen kleinen Anreiz zu schaffen, sich (in seiner Freizeit) mehr zuzutrauen, und Spaß an Literatur zu haben. Erst heute habe ich wieder erfahren, dass das Lesen (zu Hause) nicht vorauszusetzen ist. Nur dummerweise bemerkt dies auch ein potenzieller Arbeitgeber, der ganz schnell anhand eines Anschreibens oder Vorstellungsgespräch mitbekommt, wer sich (privat) bildet, wer liest, und wer an sich selbst irgendwie weiterarbeitet. Lesen ist nicht alles, aber wer völlig darauf verzichtet, muss sich beruflich auf schlechte Karten gefasst machen. Also, wer etwas für sich tun möchte, ist herzlich eingeladen.

Der Termin ist noch nicht fest, melden Sie sich einfach. Ich bin da sehr flexibel.

Geplant sind weitere Themen:

Texte von einem gewissen Freud, Marx etc… - Hier jedoch erst einmal

die Info, die Sie im Original auch auf dem Aushang im Schulgebäude nachlesen können:

.

.

.

.

Platon

.

.

.

.

platon-2.jpg

Platons Höhlengleichnis:

Der Schlüssel zum europäischen

Bildungsverständnis.

Haben Sie Lust, in einer gemütlichen Atmosphäre den Gedanken eines Philosophen der Antike zu folgen?

Lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie – ganz nebenbei – dass alte Texte brandaktuell sein können!

Ich biete Ihnen Folgendes an:

Wir werden in einem Kreis von Interessierten gemeinsam einen für das europäische Bildungsverständnis zentralen Text durchgehen, der Bestandteil des platonischen Werks „Der Staat“ ist.

Dort erfahren wir nicht nur, wie sich ein kluger Kopf der Antike über Gerechtigkeit auseinandergesetzt hat, sondern auch, warum Platon mit seiner Bildungsidee (im Höhlengleichnis beschrieben) dermaßen Erfolg hatte, dass wir noch heute viel von seiner Philosophie – ohne es vielleicht immer zu bemerken – (er-) leben, sei es in der Schule, Hochschule oder im privaten Bereich.

2007_05_11_b_platon-plakat_03.JPG

Organisatorisches

Wo findet die Platon-Runde statt?

In der „Kaffeeklappe“ bzw. im Raum gegenüber der SV

(Siehe große Info-Tafel im Keller)!

Wann wird die Veranstaltung stattfinden?

Der Termin wird voraussichtlich in der Woche vom 21.05 -25.05. bekanntgegeben!

Sie haben jetzt die Chance, Ihren Wunschtermin zu nennen: Schicken Sie mir eine Email mit Ihren vollständigen Namen und Wunschtermin unter dem Stichwort „Platon“ zu!

s.stroever@web.de

Es besteht die Möglichkeit, auch einen Doppeltermin einzurichten. Von mir angedacht ist vorerst ein Termin im Nachmittags oder/und Abendbereich.

Dauer? Wir werden mindestens eine Doppelstunde miteinander philosophieren! Sie werden überrascht sein, wie schnell die Zeit verstreicht…

Was bringen Sie mit? Seien Sie offen für Neues und nutzen Sie die Chance, sich mal mit vielleicht ganz anderen Dingen auseinanderzusetzen!

Wie melde ich mich an? Persönlich bei mir, per Email (s.stroever@web.de) oder per Telefon: (Siehe Originalaushang!) (Anrufbeantworter!)

Teilnehmer-Anzahl? Mindestens drei, maximal 17 Teilnehmer!

Text-Kopien, Cappuccino und „Knabberzeug“

werden gegen 50 Cent bereitgestellt!

Gruß,

Silvio Ströver

(Berufswahlbegleitung & Schulsozialarbeit KKB)

DIN 5008

Montag, den 5. März 2007

Wie schreibt man Geschäftsbriefe? Sollte eine Email, an eine Firma abgeschickt, auch nach bestimmten Kriterien strukturiert sein? Wie verfasst man einen korrekte, gut gegliederte Bewerbung? Muss das Anschreiben eine bestimmte Form haben? Welche Kürzel gibt es in offiziellen Schriftstücken? Welche Phrasen sind überholt? Wie gestalte ich eine professionelle Email?
Diese und weitere Fragen können geklärt werden, wenn Sie sich auf den folgenden Seiten durchklicken… Viel Erfolg dabei!

http://de.wikipedia.org/wiki/DIN_5008_%E2%80%93_Musterbrief

http://www.tastschreiben.de/p0600010.htm

http://www.jova-nova.com/tipps_din5008_pass.pdf

Natürlich gibt es noch weitere, gute und informative Seiten.

Machen Sie was (Gutes!) d’raus,
Silvio Ströver

Nachtrag vom 07.11.2008:

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -

Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet,* da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Ausbildungschancen verschlechtern sich

Montag, den 12. Februar 2007

Das gilt besonders für Jugendliche mit Migrationshintergrund, so bezieht sich foraus.de auf eine Veröffentlichung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Solche Jugendliche finden nur zu 42 % einen Ausbildungsplatz, alle übrigen kommen deutlich besser weg mit immerhin 54 %.

Logo: © http://www.bibb.de

Anstatt das zu beklagen, gilt jetzt erst recht, die sprachlichen (und sonstigen) Fähigkeiten zu fördern, um die Quote auch für diejenigen zu erhöhen, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen.

Informieren Sie sich und geben Sie nicht auf!

Es gibt Hilfe und gute Möglichkeiten,
die Ausbildungschancen zu verbessern.

Gruß,
Silvio Ströver

Nachtrag vom 04.11.2008:

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Daher wurde der obenstehende (ursprüngliche) Berufswahlhilfeblogbeitrag ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog übertragen. Folglich musste der transferierte Blogbeitrag neu angepasst werden*. (Ähnliche Blogfusionen gibt es übrigens auch im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog.) -

Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet,* da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Arbeitsstelle? - SPAM!

Dienstag, den 26. Dezember 2006

Wenn das nicht eine schöne SPAM-Email ist, die mir eine gewisse Sara aus Malaysia zugemailt haben will (bereits das zweite Mal), weiß ich auch nicht…

Was man alles von mir wissen will, ist schon beachtlich. Sie möchte biespielsweise meinen “Vollnamen” wissen, gibt aber selbst ihren “Vollnamen” nicht an.
Am besten auch noch die PINS und TANS und sonstigen Passwörter preisgeben, um an mein Geld heranzukommen…

Das ist schon hinterhältig.

SPAM-Email-Inhalt:

Betreff: Freie Arbeitsstellen in unserer multinationalen Company.
Von: Sara D.
An: s.stroever@web.de
Datum: 25.12.06 21:17:53 Uhr

Betreff: Freie Arbeitsstellen in unserer multinationalen Company.
Von: Sara D.
25.12.06 21:17

Guten Tag,

Fur unsere weitere Entwicklung nehmen wir zurzeit Bewerbungen fur die folgende Position an:

1. Internationaler Manager

Verfugbare Positionen: 34
Standort: USA, Australien, UK, Europa
Einkommen: 450 - 650$ wochentlich (fur den ersten Probemonat)
Arbeitstag: teilzeitbeschaftigt (2.5 - 4.5 Stunden pro Woche)

Mehr Information:

Begleitanforderungen. Die Fahigkeit nebenberuflich mindestens 2.5 - 4.5 Stunden pro Tag zu arbeiten. Spezielle Bildung ist nicht obligatorisch.

Das Profil des Bewerbers. Sie sollen fahig sein, uber die Bezahlungen fur die internationale und regionale Kunden zu verfugen. (Wir bieten die volle Ausbildung und Unterstutzung an)

Erfahrungen und Kenntnisse von allgemeinen Softwaren im Buro (die Kenntnisse von Internet und E-Mails sind erforderlich).

Wichtig: Dieser Job erfordert keine Geldanlagen. Sie brauchen keine Bucher, keine Bande zu bezahlen, gar nichts. Sie brauchen nur Ihre Zeit und Arbeit zu investieren, um Ergebnisse zu versammeln.

Alle Antworten und Sendungen schicken Sie bitte an unsere Adresse: support@insurance-aug.net

1. Ihr Vollname:
2. Ihr Land:
3. Ihre volle Adresse:
4. Ihre Handynummer:
5. Ihre Festnetznummer/privat:
6. Ihre Telefonnummer im Buro oder Fax:
7. Ihre aktuelle E-Mail Adressen:

Wegen des Umzugs auf den neuen Mailserver kann unsere Hauptadresse (von der wir an Ihnen eine E-Mail geschickt haben) nicht funktionieren, deswegen bitten wir Sie nur an diese Adressen zu schreiben: support@insurance-aug.net

Falls Sie diese E-Mail irrtumlicherweise bekommen haben und nicht wollen die weiteren Sendungen von uns haben, schicken Sie bitte eine Sendung an diese Adresse remove@insurance-aug.net
Berichten Sie bitte an diese Adresse: remove@insurance-aug.net

Mit besten Wunschen,
Sarah D.

Nachtrag vom 30.10.2008:

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Die Blogbeiträge gehen daher ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog über, genau so, wie es im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog auch der Fall ist. Folglich musste der obenstehende (ehemals) Berufswahlhilfe-Blogbeitrag neu im Jobcoachblog angepasst werden*. -

Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet, da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Links 4 U - Einstellungstests (für Schüler, Bewerber & Co.)

Donnerstag, den 14. Dezember 2006

Weil ich heute in der Schule darum gebeten wurde worden bin, setze ich gerne nocheinmal Links, diesmal zum Begriff “Einstellungstest”, in dieses Weblog. Wer diesbezüglich weitere Links kennt, bitte mir einfach zumailen oder im Kommentar eintragen, danke!
Ich hoffe, der anfragende Schüler und weitere Ratsuchende werden fündig!

Viel Erfolg bei der Suche nach geeigneten Online-Trainings und Tipps zum Einstellungstest.

Ansonsten gilt auch weiterhin: Wir haben - wie bereits gezeigt - ergänzend dazu einige Bücher, Hefte, Broschüren und sonstige Medien im SLZ (Selbstlernzentrum)!
Einfach vorbeikommen (R. 302) & fragen!

Grüße,
Silvio Ströver

.

.

.

http://www.stellenboersen.de/buchtipps/bewerbung/einstellungstests/

Links zu Einstellungstest:

.

.

.

.

.

.

http://berufswahl-tipps.de/einstellungstest.htm

.

.

.

.

.

.

http://www.osalo.info/index.php?id=158585&ga=1

Foren:

.

.

.

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewf/6,0.html

Tests (diverse):

.

.

http://www.schoolunity.de/beruf/einstellungstest/

.

.

.

http://www.gofeminin.de/m/psycho/test-umsonst-quiz-kostenlos.html

.

.

.

.

.

.

http://www.netscape.de/Karriere-Bewerbungstipps-Einstellungstests/

(Link am 30.10.2008 aktualisiert:) http://www.aol.de/Karriere-Bewerbungstipps

.

.

.

.

http://www.stellenmarkt.de/karrieretipps/einstellungstest.htm

.

.

.

.

.

.

http://www.metier2000.de/auswahl.html

.

.

.

.

.

.

http://hiba-seminare.de/workshop3/jobs/eit.htm

.

.

.

.

.

.

www.wissen.de: Wieso Einstellungstests?

(Link am 30.10.2008 aktualisiert:) Mathematik-Test: http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/natur/naturwissenschaften/indexoffline,page=2338446.html

.

.

.

.

.

.

http://www.perspektive-plus.de/bausteine/einstellungstest.php

.

.

Nachtrag vom 30.10.2008:

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Die Blogbeiträge gehen daher ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog über, genau so, wie es im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog auch der Fall ist. Folglich musste der obenstehende (ehemals) Berufswahlhilfe-Blogbeitrag neu im Jobcoachblog angepasst werden*. -

Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet, da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Im selben Boot…

Dienstag, den 28. November 2006

Oftmals beklagen Schülerinnen & Schüler, dass sie schlichtweg überfordert sind. Freilich sagen sie es nicht gleich direkt, jedenfalls nicht so, wie man es vielleicht gerne hätte. Sie haben ihre eigene Ausdrucksweise dafür: Vielmehr zeigt sich das in schlechten Noten, im Schuleschwänzen und im veränderten Verhalten gegenüber anderen. Doch wer meint, dass Lehrerinnen & Lehrer alles beherrschen, was sie selbst ihren Zöglingen versuchen, beizubringen, der irrt. Gerade in Sachen Medienpädagogik haben es die Schüler dann doch vielleicht etwas einfacher. Nach einem heutigen Weblogeintrag von Thomas Happ stellt sich heraus, dass auch Lehrerinnen & Lehrer sich oft in Sachen E-Learning schwertun.

Das zeigt mal wieder, dass Bildung echte Arbeit sein kann und nicht vor dem Berufsstand halt macht. Bildung ist nicht selten ein mühsames Geschäft, das doch oft einem selbst nur etwas einbringt.

Also schön “am Ball” bleiben,
medienpädagogische Grüße
Silvio Ströver

Nachtrag vom 16.10.2008:

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Die Blogbeiträge gehen daher ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog über, genau so, wie es im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog auch der Fall ist. Folglich musste der obenstehende (ehemals) Berufswahlhilfe-Blogbeitrag neu im Jobcoachblog angepasst werden*. -

Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet, da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Theodor Litt: Berufsbildung, Fachbildung & Menschenbildung

Sonntag, den 26. November 2006

(Copyright & Urheber-Rechte: Silvio Ströver)

Eine Ausarbeitung zum Bildungsverständnis von Theodor Litt:

Theodor Litt hat sich mehrmals zum Verhältnis von allgemeiner und beruflicher Bildung geäußert. Mehrere Schriften (“Naturwissenschaft und Menschenbildung,“Technisches Denken und menschliche Bildung, “Das Bildungsideal der deutschen Klassik und die moderne Arbeitswelt, “Wissenschaft und Menschenbildung im Lichte des West-Ost-Gegensatzes) bezeugen sein Wirken in dieser Richtung. Das Besondere an Litts Leistung war stets, dass er es verstand, vom Allgemeinen auf das Besondere zu schließen. Denn Litt argumentierte oft prinzipiell, sodass seine Texte einen sehr allgemeinen Aussagewert besaßen. Doch konnte Litt zu gegebenen Anlässen immer konkrete Aussagen ableiten, so auch in diesem Kontext nach dem zweiten Weltkrieg, als ganz Deutschland um das Überleben kämpfte und es darauf ankam, so schnell wie möglich wieder eine funktionierende Wirtschaft herzustellen.

Neben einer Rede, die Litt 1947 vor Berufsschullehrern gehalten hatte, trug er 1958 wissenschaftlichen Mitarbeitern einen weiteren Vortrag vor. Im gleichen Jahr fasste Litt beide Reden zu einem Buch zusammen, das den Titel „Berufsbildung, Fachbildung, Menschenbildung“ trug. Während die erste Rede die existentielle Notsituation Deutschlands betont und den klassischen Bildungsbegriff überwindet, so liest man in der zweiten Rede von Litts Appell, trotz des technischen Fortschritts nicht die Humanität zu vergessen. Trotz der unterschiedlichen Gewichtungen widersprechen sich die Texte nicht, sondern können ergänzend gelesen werden.

Litt setzt bei dem überholten Bildungsbegriff an, den er versucht, geschichtlich zu verstehen und mit der Gegenwart zu vergleichen. Dabei stellt Litt heraus, dass die klassische, ästhetisch-literarische Bildung nicht mehr mit der gegenwärtigen Lage übereinstimmt. Durch diese Feststellung distanzierte sich Litt zu den bislang geführten, traditionellen pädagogischen Diskursen, die seit dem 19. Jahrhundert fruchtlose Bildungsdebatten thematisierten. Litt versuchte, durch einen geschichtlichen Rückgriff, die ursprüngliche Intention und Funktion von Bildung herauszustellen. Zunächst stellte er dabei fest, dass zwei konträre Strömungen sich gegenüberstanden: der Humanismus zum Rationalismus. Nach Litt hat sich der Humanismus gegen die fortschreitende Technisierung und Arbeitsteilung gewandt, indem er das Menschliche gegen das Funktionieren des Menschen stellte. Humboldt sah die Lösung darin, dem Menschen eine humanistische Bildung zu ermöglichen, die es ihm erlaubten sollte, aufgrund der Menschenbildung sich gegen den technischen Fortschritt und seinen unmenschlichen Forderungen zu wehren. Nur durch die künstliche Isolierung, nichts mit weltlichen Angelegenheiten und Bedürfnissen tun zu haben, wurde solch eine Menschenbildung möglich. Somit wurde die Kunst, die Sprachen und die Mathematik aufgewertet und berufliche Bildung aus dem klassischen Bildungsverständnis ausgeschlossen. Die Gefahr sah man darin, dass berufliche Bildung immer bedeutet hätte, den industriellen und wirtschaftlichen, also unmenschlichen Bedürfnissen nachzugeben. Doch Litt stellte seiner Zeit heraus, dass dieses Bildungsverständnis auch sehr einseitig und von Nachteil war, da die elementaren bzw. existentiellen Bedürfnisse des Menschen völlig ignoriert und sogar abgelehnt wurden.

Dies hatte zur Folge, Menschen unvorbereitet in die reale Welt zu schicken, deren vermittelten, klassischen Ideale der harten Realität nicht standhalten konnten. Nach Litt wäre es gefährlich, zu übersehen, dass auch die anstrengende Arbeit bzw. die harte Realität ein Gegenstand der Bildung sein müsste, da diese immer einen konkreten Lebensbezug beinhaltete. Litt bemerkte, dass der ursprüngliche Rationalismus noch nicht menschenfeindlich eingestellt war, da erst einmal nur die Natur unter dessen Einfluss stand. Später jedoch übertrug sich das technisierte Denken und Handeln auf den Menschen selbst und bedrohte ihn. Doch stellte Litt fest, dass die Naturwissenschaft nicht in der Lage war, die menschliche Entscheidungsfähigkeit ersetzen zu können, auch wenn Analyse-Zweck-Zusammenhänge Entscheidungshilfen sein konnten.

Denn das, was den Menschen auszeichnete, war seine Entscheidungsvollmacht. Das Tragische an der naturwissenschaftlichen Haltung, nur nach Mittel und Nutzen zu fragen, war, den Menschen nur noch unter diesem Aspekt wahrzunehmen und ihn somit zu entmenschlichen. Denn auf diese Art wurde nur noch gesehen, wie der Mensch funktionierte und welchen Zweck er erfüllen konnte. Litts Fazit lautete demnach, dass die menschliche Ratio, seine hochgelobte Vernunft nichts weiter sein konnte, als ein Produkt des Rationalismus´, der alles Irrationale am Menschen wie z. B. Gefühle, Träume und Fantasien leugnete und abstritt. Daher sah Litt in seiner Zeit zunächst das Dilemma, keine angemessene Alternative zu sehen, da sowohl der unrealistische Humanismus als auch der menschenverachtende Rationalismus für sich alleine jeweils nicht wirkliche Bildung ermöglichen konnte. Denn das Problem war, dass beide Richtungen totale Extreme darstellten. Doch Litt sieht beide entgegengesetzte Strömungen im Wechselspiel miteinander vereint. Dies entspräche der menschlichen Natur, die ebenfalls widersprüchlich sei. Daher könnte man nicht nur eine Tendenz, wie z. B. nur die bloße Vernunft einseitig hervorheben, da das Unvernünftige, was den Menschen auch ausmacht, fehlen würde. Somit schloss Litt von der Anthropologie auf den Bildungsbegriff.

Demnach wäre es falsch, nur konservative, traditionelle Bildungsinhalte, die nichts mehr mit der gegenwärtigen Realität zu tun hätten, hochzuhalten (klassische Bildung) noch die Gegenwart als einzigen Maßstab zu nehmen, nach dem eine dem wirtschaftlichem Denken untergeordnete Bildung das einzig Wahre sei. Litt geht aber nicht etwa soweit, beide Richtungen auszuschlagen, sondern erfasst beide gleichzeitig. Litt sieht nämlich in der Menschenbildung die Chance, die Technokratie in ihre Grenzen einzuweisen. Ihm ist es wichtig, dass sich der Mensch bewusst macht, dass er es ist, der als ganze Person entscheidet und entgegenwirken kann. Folglich ist der Mensch nicht länger ein von der Technik Abhängiger, sondern kann durch die Selbsterkenntnis seine Gewalt über die Technik wieder neu entdecken und sich gegen den Besitzansprüchen der Naturwissenschaft und Technik wehren. Daher fordert Litt, ständig wach zu bleiben und nicht zu vergessen, wer die eigentlichen Zügel in der Hand hält, nämlich der Mensch. Doch ist es dazu notwendig, dass der herangebildete Mensch sich seiner Handlungsfähigkeit und Entscheidungskompetenz durch die klassisch geprägte Menschenbildung bewusst wird.

Zusammengefasst hielt Litt fest, dass…

-… die künstliche Trennung zwischen der klassischen und modernen Welt nicht richtig sei, da so bestehende Postulate der einen oder anderen Seite nur noch bestärkt würden,

-… eine einseitige Sichtweise, entweder nur die Menschenbildung oder nur die Berufsbildung für wertvoll zu erachten, zur Unbildung führe,

-… der Mensch sich immer wieder an diese spannungsreiche Wechselbeziehung erinnern müsste

-… und dass nur der gebildet sei, der auch seine berufliche Tätigkeit als gesellschaftlich notwendig erkennen könnte.

Auf diese Weise kann gesagt werden, dass Litt in seinem Bildungsverständnis beide Aspekte, das berufsbildende als auch das allgemeinbildende Moment, zusammengeführt hatte, sodass Beides, wenn auch spannungsreich, eine Einheit bildete, die der gebildete Mensch zur Kenntnis nehmen und sich immer wieder dessen bewusst werden sollte.

Litt sieht in der Technisierung, die rasant zunimmt, die Ursache für die zunehmende Unfähigkeit der Pädagogik, professionell auf diese Situation zu reagieren. Es ist die Frage, wie z. B. die Schule ihre Schüler in der Gegenwart gut auf die sich verändernde Zukunft vorbereiten soll. Dabei stellt Litt fest, dass im Ausland das Problem der Fachbildung im Verhältnis zur Menschenbildung weniger dramatisch gewichtet wird als in Deutschland. Während die Fachbildung woanders als Zusatz bzw. als Ergänzung zur Menschenbildung gesehen wird, sehen die Deutschen in diesen Bildungsbegriffen ein Gegensatzpaar. Als extremes Beispiel führt Litt den Kommunismus an, der etwa nicht bloß keinen Unterschied zwischen Fach- und Menschenbildung macht, sondern im Gegenteil nur im Spezialisten den vollkommenen Menschen sieht. Nur, wenn die Fachbildung unter kapitalistischen Gesichtspunkten geschehe, hieße das nach dem Kommunismus, den Menschen auszubeuten.

Im Rückgriff auf die Geschichte stellt Litt heraus, dass die Polarisation von „Fachbildung“ und „Menschenbildung“ von Wilhelm von Humboldt stammt. Im humanistischen Verständnis ist derjenige gebildet, der individuell, universal und total gebildet ist. Die humanistische Auffassung lautet, den Menschen aus seiner Zerrissenheit und Sinnlosigkeit herauszuholen, indem die Ursache dafür, die in der Arbeitsteilung zu finden ist (Fachbildung!), bekämpft wird. D. h., gerade in der fachlich spezialisierten Bildung sahen die humanistischen Philosophen und Pädagogen die Gefahr der menschlichen Entfremdung. Insofern kann geschlussfolgert werden, dass die Fachbildung sich gegen die Menschenbildung bzw. gegen das Menschliche richtet und sich deshalb als einen der Menschenbildung entgegengesetzten Begriff auffassen lässt.

Litt betont, dass dieser Dualismus zwischen der Arbeits- und Bildungswelt zur Folge hatte, dass unter klassischer Bildung das Ästhetisch-Literarische, in der Arbeitswelt das Praktisch-Anwendbare (das Nützliche) verstanden wurde. Eine Ursache liegt nach Litt darin, dass das (Bildungs-) Bürgertum keine Möglichkeit besaß, sich an der Politik zu beteiligen. Aufgrund dessen bemühte man sich ersatzweise um ein eigenes Feld, das von keinem Vorgesetzten angetastet werden konnte, und zwar das Feld der Bildung, die sich aber ins Ideal bzw. ins Ästhetisch-Literarische erstreckte. Auch wenn sich das aufstrebende Bürgertum auf diese Weise auch gesellschaftlich allmählich etablierte und sich weiterentwickeln konnte, entfernte es sich ständig von der arbeitsteiligen Wirklichkeit, die eine praktische Ausbildung erforderte und die musisch-kreative Bildung ablehnte. Dass es in Deutschland solch schwere Diskussionen um Bildungsfragen gegeben hat und dass der Abstand zwischen der pädagogischen Doktrin und der gesellschaftlich-ökonomischen Realität immer größer wurde, begründet Litt damit, dass die Träger der deutschen Klassik zu dieser Einseitigkeit mit dazu beigetragen hatten.

Litt beobachtet also, dass sich eine künstliche und falsche Trennung zwischen Theorie und Praxis bzw. zwischen der Empirie (Naturwissenschaft, Mathematik,…) und der Geisteswissenschaften (Philosophie, Pädagogik, …) geschichtlich entwickelt hat, wobei nicht auszudenken ist, dass diese Entwicklung als ein „Fehltritt“ zu bewerten sei. Die Geschichte zeigt jedoch, dass zunächst Fachbildung und Menschenbildung als Einheit gesehen wurde (17. Jhr.: „Rationalisierung als Vollendung der Humanität“). Erst im späteren Verlauf übertrug man das technische Mittel-Nutzen-Denken in das menschliche Zweck-Denken, sodass in menschlichen Entscheidungsfragen nun die Betonung auf Fragen gelegt wurde, die sich eher nach der Effizienz bzw. nach dem Nutzen (dem Mittel, der Sache) richteten.

Die Folge dieses Denkens war, dass zum Schluss der Gebildete praktisch „nichts mehr konnte“, da er so gebildet wurde, alles Praktische abzulehnen und geringzuschätzen. Die klassische Bildung war demnach an ihre Grenzen gestoßen, da doch die ursprünglich humanistische Idee, mit der ratio (Vernunft als Teil des „Sachverstands“) auch den Menschen zu bilden, durch die Aufwertung der Mathematik schnell aufgegeben wurde, um sich gegen die Technisierung abzugrenzen. So entwickelten sich beide Seiten immer weiter auseinander, bis der Zustand erreicht wurde, dass die Vertreter der Naturwissenschaften genauso wenig von den Geisteswissenschaften verstanden, wie es auch umgekehrt der Fall war. Litt sieht Deutschland nun in dieser Situation.

Die genannte Forderung der Wirtschaft, nicht nur fachlich gebildete („Fachidioten“), sondern auch „persönlich“ gebildete Menschen zu erziehen zeigt deutlich, dass Bildung wieder einen Zusammenhang zwischen Fach- und Menschenbildung herstellen muss. Konkreter gesagt ist Menschenbildung ohne Fachbildung bzw. auch in umgekehrter Weise nicht möglich.

Litt begründet das damit, dass der Mensch sich in der Auseinandersetzung mit der Sache persönlich verändert und deswegen das Naturwissenschaftlich-Empirische nicht bloß wie ein totes den Menschen nicht beeinflussendes Werkzeug zu betrachten sei, sondern dass das Praktisch-Sachliche eng mit der Menschenbildung zusammenhängt. Die Empirie ist jedoch nur die Aufklärung über vorhandene Möglichkeiten und Mittel, doch die Sozialwissenschaften helfen, menschliche, ethische Entscheidungshilfen zu fällen. Daher kann die Fachbildung nicht von der Menschenbildung getrennt werden. Es ist wichtig, dass die konkrete Naturwissenschaft und die Empirie wieder so betrieben wird, dass auch das allgemein Abstrakte berücksichtigt wird bzw., dass die Geisteswissenschaften wieder lernen, das Konkret-Praktische, aus dem Leben-stammende wieder zu berücksichtigen. Erst wenn diese Trennung überwunden wird, so kann auch die gegenseitige Abwertung ausbleiben, damit wieder ganzheitliche Bildung, die sowohl das Fachliche als auch das Menschliche gleichermaßen miteinbezieht, Raum gewinnt.

Um zu vermeiden, dass man wieder einseitig denkt und handelt, bedarf es nach Litt der „Wachsamkeit“. Durch diese Wachsamkeit reflektiert der Mensch darüber, ob seine (zweckdienlichen, subjektiven) Entscheidungen noch zweckbestimmt (subjektiv) sind oder ob seine Entscheidungen nur sachlicher Natur sind. D. h., dass der Mensch immer darauf achten muss, ob er sich der Sache zum „Sklaven“ macht, indem er sich von den Dingen, die eine Eigenlogik und -Macht besitzen, „verführen“ lässt.

Nur stellt sich mir die Frage: Wer kontrolliert den Kontrolleur? Wer kann garantieren, dass der Mensch wachsam bleibt? Natürlich wäre es aus unserer Sicht nicht wünschenswert, wenn jemand eine Person in dieser Hinsicht kontrollieren würde, da dies selbst schon wieder unethisch wäre. Zudem würde sich die weitere Frage stellen, wer den kontrollierenden Kontrolleur kontrolliert u. s. w..

Es zeigt sich, dass diese Spannung bzw. diese Ungewissheit grundsätzlich menschlich ist und demnach auszuhalten ist (Grenzen der Pädagogik).

Silvio Ströver

Literatur:

LITT, Theodor: Berufsbildung, Fachbildung, Menschenbildung. In: REBLE, Albert: Theodor Litt:Pädagogische Schriften. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt, 1995. S. 89- 148.

MENZE, Clemenz: Berufsbildung und Allgemeinbildung. In: NICOLIN, Friedhelm;

WEHLE, Gerhard (Hrsg.): Theodor Litt: Pädagogische Analysen zu seinem Werk. Bad Heilbrunn / Obb.: Verlag Julius Klinkhardt, 1982. S. 66-84.

LITT, Theodor: 4. Fachbildung und Menschenbildung (1958). In: REBLE, Albert: Theodor Litt Pädagogische Schriften. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt, 1995. S. 118-148.

.

.

.

Nachtrag vom 19.09.2008:

Dieser Blogbeitrag wurde heute nocheinmal aktualisiert und z. T. inhaltlich geringfügig verändert.

Gruß

Silvio Ströver, Dipl. Pädagoge

.

Nachtrag vom 16.10.2008:

Das frühere Berufswahlhilfeblog wird nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Die Blogbeiträge gehen daher ins neugegründete (01.07.2008) Jobcoachblog über, genau so, wie es im neuen Naturpaedblog und im bewährten Paedblog auch der Fall ist. Folglich musste der obenstehende (ehemals) Berufswahlhilfe-Blogbeitrag neu im Jobcoachblog angepasst werden*. -

Inzwischen habe ich bereits viele archivierte Blogbeiträge überarbeitet, da oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren und die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags ermöglicht, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können.  Zudem ist der ein oder andere Blogartikel aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien* gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen bzw. damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Suchfenster des Blogarchivs gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Jobcoachblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge