Wie die “Welt Kompakt” am 14.09.2009 berichtete, tummeln sich die meisten nordrhein-westfälischen Auszubildenden in nur wenigen Berufen. Zwar gibt es derzeit 349 Ausbildungsberufe, doch ca. 80 % der weiblichen und 2/3 der männlichen Azubis arbeiten in nur ca. 25 Ausbildungsberufen. Beliebte Berufe sind bei den Jungs Kfz-Mechatroniker, Industriemechaniker, Anlagemechaniker und bei den jungen Frauen die Bürokauffrau oder medizinische Fachangestellte (Arzthelferin).
Jedes Jahr wiederholt sich das Ganze:
Jugendliche kennen nur eine handvoll Berufe und wollen alle einen Platz in den “Top 25″ ergattern. Die Folge ist ein hoher Wettbewerb um die wenigen, frei verfügbaren Ausbildungsstellen. Und wer sich erst jetzt um einen Ausbildungsplatz für das nächste Jahr bemüht, kann eigentlich noch froh sein, überhaupt noch eine geeignete Stelle zu finden!
Umso wichtiger ist es, sich berufliche Alternativen offen zu halten!
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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am Donnerstag, den 22. Oktober 2009 um 21:57 Uhr veröffentlicht
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